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MC-Heilbronn
 
 

Patrick Assenheimer will im AMG GT3 Mercedes bei den 24-Stunden von Dubai vorne mitmischen

Fast 100 Fahrzeuge beim Auftakt zur Internationalen 24-Stunden-Endurance Serie in Dubai mit bekannten Teams, spektakulären Autos und namhaften Piloten

Patrick Assenheimer„The same procedure as every year“ – getreu dem bekannten Silvestermotto bestimmt auch das Internationale 24 Stunden Rennen von Dubai (12. bis 14. Januar) den alljährlichen Saisonauftakt von Patrick Assenheimer (Lehrensteinsfeld). Das renommierte Black Falcon Team – Gesamtsieger in den Jahren 2012, 2013 und 2015 sowie Gesamtzweiter 2016 mit dem Flügeltürer Mercedes SLS – setzt heuer unter anderem als Speerspitze zwei Mercedes AMG GT3 ein. Mit der Startnummer zwei geht dabei Patrick Assenheimer die 24-Stunden-Hatz an. Seine Fahrerkollegen sind die drei langstreckenerfahrenen Manuel Metzger (Frauenfeld/Gewinner ADAC-Zurich 24-h Nürburgring 2016), Jeroen Bleekemolen (Niederlande) sowie Lokalmatador Khaled Al Qubaisi von den Vereinigten Arabischen Emiraten. Unterstützung gibt es für den 24jährigen Lehrensteinsfelder vom AMG Performance Center Heilbronn. Somit geht Assenheimer für alle AMG-Kunden des Autohauses Assenheimer-Mulfinger hochmotiviert ins Rennen. „Der Black Falcon Mercedes AMG GT3 hat einen 6200ccm großen V8-Saugmotor mit ca. 550 PS. Klassische Bauweise, also Motor vorn und Antrieb an der Hinterachse, genauso wie meine Corvette vom Leingartener Callaway-Competition-Team, die ich die letzten drei Jahre im ADAC GT Masters gefahren bin“ erklärt Patrick Assenheimer. Das Starterfeld ist qualitativ und quantitativ enorm stark. Viele Teams und Fahrer aus dem ADAC GT Masters sowie der VLN-Langstreckenmeisterschaft und dem 24-Stunden-Rennen am Nürburgring sind gemeldet. „Audi R8 LMS, Porsche 991 GT3 R, Lamborghini Huracan GT3, Dodge Viper, Corvette und natürlich mehrere Mercedes AMG GT3 sowie dessen Vorgänger, der Flügeltürer SLS werden um den Gesamtsieg kämpfen“, mutmaßt Patrick Assenheimer. In dieser starken Klasse sechs sind allein 25 GT3-Boliden genannt. Auch das SPS automotive-performance Team aus Obersulm-Willsbach ist darunter. SPS startet in Dubai erstmals mit dem Mercedes AMG GT3, nach zuvor mehreren Einsätzen mit dem SLS-Flügeltürer. Kein regionaler Racer ist unter dem Fahrerquartett der Willsbacher, hinterm Volant sitzen Valentin Pierburg, Tim Müller, Lance-David Arnold und Tom Onslow-Cole. BlackFalcon Marcedes AMG GT3

Der Auftakt zur Internationalen 24-Stunden-Serie auf der Grand Prix Strecke des Dubai Autodrome ist ein Highlight im Rennsportkalender. 2006 erstmals ausgetragen, hat sich die 24-Stunden-Hatz schon zum Klassiker mit enormem Stellenwert gemausert und ist gleichzeitig eine erste Standortbestimmung von vielen internationalen Langstreckenteams. Die 5390 Meter lange Strecke am Persischen Golf gilt mit ihrer Kombination aus technischen und schnellen Passagen und insgesamt 19 Kurven als fahrerisch anspruchsvoll. Seinen Horrorfeuerunfall in Dubai vom letzten Jahr hat Patrick Assenheimer innerlich abgehakt. „Ich hatte eine gute Saison 2016 im ADAC GT Masters und bin nun hoch motiviert, hier in Dubai vorne mitzumischen. Das erfahrene Black Falcon Team, der Mercedes AMG GT3 und meine Fahrerkollegen sind Top, die Strecke liegt mir – die Zielflagge nach 24 Stunden sehen ist wichtig, ein Platz unter den Top-Ten mein Wunsch“ erklärt Patrick Assenheimer vor dem Abflug an den Persischen Golf. Das Qualifying findet am Donnerstag, 12. Januar statt, Rennstart zur 24-Stunden-Hatz ist am Freitag, 13. Januar um 14 Uhr.

Interessant aus regionaler Sicht ist mit Sicherheit auch die Weltrennpremiere des brandneuen Audi RS3 LMS. Das englische Team Cadspeed Racing setzt in Dubai zwei der neuen Neckarsulmer Rennflitzer in der TCR-Klasse ein.

Info: Unter  www.24hseries.com/24h-dubai 
wird das gesamte Rennen im Livestream zu sehen sein.    wr

 

GT4 - Jürgen Benders neue Titel-Konkurrenten

Einen leistungsstarken GT4-Sportwagen im Angebot zu haben, das scheint für viele große Herstellern wichtig und neuerlich auch ziel führend zu sein. Erkannt haben es alle Hersteller. Viele Rennserien bieten der GT4 daher entsprechende Einsatzklassen bei Rundstrecken-Rennserien an. Auch in der P9-Challenge wendet man sich nach Aussage von Promoter Bernhard Fischer der GT4-Klasse für 2017 verstärkt zu.

Gestaltete es sich kurz vor Jahresende schwer aktuelle Informationen zu den neuen GT4-Angeboten der Autohersteller zu erhalten, so war zwischen den Zeilen aber eben doch das eine oder andere Interessante zu erfahrenen.

Ein GT4-Coupe sollte bezahlbar sein. Dadurch nimmt das Interesse bei den potentiellen Kunden deutlich zu. Die damit verbundene höhere Stückzahl der zu produzierenden Fahrzeuge sorgt zusätzlich für noch günstigere Angebote am Markt. Auch die Einsatzteams und die Privatfahrer können so spürbar günstiger kalkulieren.

Porsche machte es mit dem Typ 981 eindrucksvoll vor. 1000 Fahrzeuge wurden aufgelegt. Viele Fahrer wurden bedient. Eines greift eben in das Andere. Und das auf alle Fälle zum Vorteil voller Starterfelder.

Das gilt besonders für den nationalen GT-Sport. Zuschauer und Racefans sind davon natürlich begeistert.

In der P9-Challenge werden die GT4-Modelle 2017 im Titelkampf eine ganz wichtige Rolle spielen. Aber nicht nur dort.

Im Kampf um Gesamtsiege bleibt allerdings alles beim Alten. In allen nationalen Serien kämpfen die PS-starken Boliden weiterhin vorne um Gesamtsiege. Daneben werden neuerlich auch stark besetzte GT4-Klassen vielen Fahrern Chancen für optimale Punktausbeute im Kampf um nationale Meister-Titel bieten. 2017 wird den Fans eine sehr heiße GT-Saison präsentieren.

Marco Bayer - Jürgen Bender (v.l.)Die Meister der Saison 2016, Callaway Corvette Hero Jürgen Bender aus Neckarsulm hat sich noch nicht auf eine Serie festgelegt. Die TCC hat er auf Porsche und einer Callaway-Corvette-C6R mit Team Sportwagenschmiede von MCH-Mitglied Marco Bayer gewonnen. Dazu die GTC-Serie der DMV und 2016 auch die stark besetzte STT-Serie, beides Titel auf einer C6R-Cakkaway-Corvette.

Wo wird der amtierende STT-Champion Jürgen Bender 2017 antreten? Der vom Erfolg verwöhnte MCH-Pilot aus Neckarsulm sondiert fleißig alle Angebote. Den P9-Challenge-Titel gewann er noch nicht. Aber dort trat er bislang auch nur einmal an. Auf dem Lausitzring gewann "Ben" auch auf Anhieb sofort einen P9-Lauf. In der P9-Serie würde Jürgen Bender gegen den amtierenden Champion und Ex-Profi (DTM, Le Mans, Truck-Champion) "Fritz K" auf Porsche-GT2 vom Team RS treffen. Eine schwere Aufgabe. Beide Fahrer kennen sich gut und schätzen sich hoch ein. Ob sich auch GTC-Champion Fabian Plentz (Audi R8 GT3) in der P9 bzw. in der STT aufs Parkett begibt, bleibt abzuwarten.

Neue Anbieter werden am Markt erwartet. Kommt auch Audi mit einem GT4-Modell? Werden auch die Neckarsulmer/Ingolstädter bald in der GT4 kräftig mitmischen? Die Frage ob, oder ob nicht, dürfte wohl bald entschieden sein.

Foto: Marco Bayer - Jürgen Bender (v.l.) HTS

 

Winterfeier 2016 beim Motorsportclub Heilbronn e.V.

Die Winterfeier war für den Motorsportclub Heilbronn e.V. auch 2016 der kulturelle Saisonhöhepunkt. Zum 7. Mal beschlossen weit über 100 Motorsportler die Saison in der Genossenschaftskellerei Heilbronn.

Der erste Vorsitzende Lutz Stegmüller ließ das ereignisreiche Sportjahr Revue passieren. Die positive Veranstaltungsbilanz komplettierten die monatlichen Clubabende sowie die vielen Fremdveranstaltungen bei denen MCH‘ler im Einsatz waren.

Nach einer musikalischen Runde folgten die Vorstellung der MCH Jugend, bei der auch die Jugendclubmeister geehrt wurden.

Jugenmeisterschaft Kartslalom 2016Der MCH hat eine tolle Jugendgruppe die stellte Jugendleiter Robert Chelminiacki im Rahmen der Siegerehrung der Clubmeisterschaft vor. Auf den Plätzen Alexander Müller, Tom Binder, Lena Zartmann, Kevin Baumann, Nico Chelminiacki, Alessandro Graf, Pascal Chelminiacki. Clubmeisterin im Jugendkartslalom MCH ADAC Youngster Slalom Cup wurde Ariana Müller.

Der MCH Teilnehmer am ADAC Slalom Youngster Cup zeigte sich in einer kurzen Video-Präsentation in Aktion. Das Team: Gizem Okyar, Aileen Kirchner, Nils Reimitz, Jonas Straub, Annina Rittinger und Pascal Chelminiacki. Mit Arlene Scholl stellte sich die Clubmeisterin der ADAC Slalom Youngster Truppe vor.

 

Zur Winterfeier gehören neben Unterhaltung auch die Club-Ehrungen.

10 Jahre Mitglied im MCH sind Marika Roth, Tobias Merz, Doris Petersen und Marlen Walz.

25 Jahre fühlen sich Ute Frey und Uwe Baumstark im MCH wohl.

Für 40 Jahre Vereinstreue überreicht der 1. Vorsitzende die Nadel an Gabi Timler und Klaus Reinhardt.

Für 50 jährige Vereinstreue wurden Lutz Stegmüller, Winfried Pfund und Heinz Hopfensitz geehrt.

Sagenhafte 60 Jahre im MCH ist Eberhard Eisele.

Für geleistete Arbeitseinsätze gibt es die MCH-Verdienstplaketten in verschiedenen Stufen von Bronze bis zur höchsten Stufe Gold mit Goldkranz.

Bronze verdiente sich Tamina Timler.

Die silberne Medaille erarbeitete sich Tanja Timler und Willibald Zenth.

Die goldene Verdienstplakette erreichten Robert Chelminiacki und Hans Jürgen Häberle.

Gold mit Bronzekranz gab es für Günter Schedler.

Gold mit Silberkranz für Ralf Gailing.

Und die höchste Stufe Gold mit Goldkranz wurde Jutta Roth überreicht.

 

ADAC-Ehrungen: Auch der ADAC überreicht langjährigen Mitgliedern eine Urkunde und eine Anstecknadel.

25 Jahre im ADAC sind Uwe Baumstark, Rainer Hopfensitz, Alexander Lang, Friedrich Michael Lösch und Mike Schedler.

40 Jahre halten Wilfried Hermann, Klaus Reinhardt und Gerhard Vollmer dem ADAC die Treue.

Für ein halbes Jahrhundert im ADAC wurden Heinz Döttling, Dieter Forster, Winfried Pfund, Herbert Schürg und Lutz Stegmüller geehrt.

60 Jahre, im ADAC ist Rolf Kreuzer.

 

Die Ewald Kroth Medaille wird für Verdienste in der Organisation motorsportlicher Veranstaltungen im ADAC in den Stufen Bronze, Silber und Gold verliehen.

Silber verdiente sich Tanja Timler. Ebenfalls Silber für Jugendleiter Robert Chelminiacki.

Eine besondere Ehrung wird Sportleiter Alexander Timler zu teil. Für besondere Verdienste wurde ihm die Bronzene Verdienstmedaille des ADAC überreicht

 

Gleich im Anschluss der Ehrungen präsentierten sich einige MCH-Sportfahrer den Gästen:

Auch hier eine Würdigung der Leistungen im Jahr 2016 in Wort und Bilder aus dem Sportjahr.

Sportfahrer 2016Nico Mayer war erfolgreich auf der Kart Rundstrecke in der Klasse X30 unterwegs

Felix Bürker überzeugte bei Bergrennen und Slalom.

Lisa Marie Lehmann schaffte bei der Deutschen Geländewagen-Meisterschaft den 4. Platz in der Klasse Original.

Tanja und Alexander Timler bewegten ihren Lancia Delta Integrale sehr erfolgreich bei diversen Oldtimer Rallyes.

Mit dem Scuderia Team Merkle mit Heinz Merkle, Simone Schücke und Leon Merkle stellte sich das zweite erfolgreiche MCH Histo Rallye Team vor.  (Holger Kühne)

 

Finale in Oschersleben

Thomas Langer erfolgreich in der GTC-Challenge

Die DMV-Challenge scheint den Fahrern des MCH besonders zu liegen. Nach dem Sieg von Jürgen Bender in der GTC 2015, gelang Thomas Langer beim Finale im Norddeutschen Motorpark Oschersleben nun Gesamtrang 4 in der Serie. "Dabei hätte Thomas durchaus weiter vorne landen können", so ein Teamkollege.

Thomas LangerDie GTC-Saison 2016 begann im Italienischen Misano. Dort an der Adria vor den Toren von Rimini wurde der routinierte Heilbronner Fahrer leider vom Pech verfolgt. Der zur Verfügung stehende Porsche hatte einen Schaden der sich vom Team vor Ort nicht beheben ließ. Aufladen und heim fahren hieß so leider die Parole. Die in Misano verlorene Punkte ließen sich in der laufenden Saison nicht wieder aufholen. Und das obwohl Langer ansonsten seine Klasse meist klar gewinnen konnte. Ein Problem beim Erkämpfen der Meisterschaftspunkte ist die Klassenstärke bei einem Wettbewerb. Hat der Gegner in einer anderen Klasse einen Mitstreiter mehr, dann ist auch die Punktausbeute für den Gegner etwas höher.

Parallel zu den Sprintrennen wurde 2016 im Rahmen der DMV-Weekends auch eine Serie ausgetragen, bei der ein Fahrerwechsel vorgesehen ist. Wechselt ein Fahrer nicht, sondern fährt selber die volle Distanz von 60 Minuten, dann ist eine entsprechende Pause an der Box erforderlich. In dieser Langstreckenserie gelang es Thomas Langer einen zur Verfügung stehenden, knallgelben Porsche 991 GT3 auf Rang 2 der Meisterschaft zu pilotieren. Platz eins ging an die Mannschaft Fabian Plenz/Tommy Tulpe. Sie pilotierten einen Audi R8 LMS GT aus Neckarsulmer Produktion zum Titel. HTS

Foto: Archiv HTS - Thomas Langer

 

GT-Sport - STT-Finale

Jubel in der heimischen Region

Jürgen Bender ist STT-Champion 2016

Jüregne Bender mit Jürgen HolzerDer auch in dieser Saison erneut überaus erfolgreiche MCH-Racer Jürgen Bender darf sich nach dem vorletzten Start am Ring STT-Challenge-Champion 2016 nennen. Der Neckarsulmer Diplomingenieur reiste praktisch schon als Champion in die Eifel, aber er musste die letzten erforderlichen 4 Meisterschaftszähler dort eben dort noch einfahren. Denn theoretisch bestand noch eine geringe Chance für Porsche-Privatier und Ex-Champion Ulli Becker, das Blatt "5 vor 12" am Ring doch noch zu wenden?

Obwohl eigentlich nicht wirklich, denn bereits beim Antritt zum ersten von 2 Läufen des Finalwochenendes gab es die für Callaway-Ass Jürgen Bender die für den Titelgewinn nötigen Zähler. "Natürlich wollte ich, da ich am Ring antrat, auch was aus den beiden Rennen machen", so der schnelle Schwabe später im Fahrerlager. Nur los fahren um die Punkte zu kassieren - das ist nicht Benders Art.

In beiden Trainingssitzungen stellte "Ben" seine GT3-Calleway-Corvette 06 in die 2. Startreihe. Wegen des schlechten Wetters wurde der erste Rennlauf verschoben. Am Start fiel Bender auf rutschiger Bahn leicht zurück. Im Zuge der ersten Runden gelang es ihm im Feld der GTs als 3. hinter zwei Modellen mit dem Stern im Kühlergitter über den Zielstrich zu schießen. "Die Jungs gingen volles Risiko und schienen ebenfalls optimal bereift ins Rennen gegangen zu sein", so Bender nach dem Rennen. Aber in der Klasse war das Ergebnis am Ende perfekt für Bender. Er war damit offiziell neuer STT-Champion-2016.

Auf trockener Strecke am Nachmittag schoss Jürgen Bender in Rennlauf zwei hinter 2 Rennsportwagen, einem legendären Porsche 962 (Klaus Abbelen) wie ihn Männer wie Stuck, Mass oder der legendäre Stefan Bellof um den Ring jagten - und dem Doppelsieger von Hockenheim von vor 14 Tagen, dem Koppehel Rennsportprototyp (Sven Fisch) als Gesamtdritter über den Zielstrich. Ein Ergebnisabbruch mit zurück verlegtem Ende des Rennens änderte auch nichts an Jürgen Bender erneutem Klassensieg.

Ein sehr abwechslungsreiches STT-Jahr ging am "Ring" zu ende. Und ein für STT-Vater Rolf Krepschick starker GT3-Fahrer Jürgen Bender nahm den 30. STT-Serientitel verdient mit ins Unterland.

Man darf auf 2017 gespannt sein. Callaway-Competition in Leingarten bei Heilbronn dürfte mit dem Erfolg des schnellen Kundenfahrers Jürgen Bender wohl ebenfalls sehr glücklich sein. HTS

 

Foto HTS: Jürgen Bender im Interview mit Jürgen Holzer

 

 

 
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