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MC-Heilbronn
 
 

Jürgen Benders erste Entscheidung für 2017

Jürgen Bender"Nachdem ich 2016 die STT-GT-Challenge gewann, habe ich mich im Winter lange gefragt, in welcher Rennserie ich in der Saison 2017 fahren könnte", so MCH-Ass Bender. Verschiedene Serien stehen einen GT-Rennfahrer zur Verfügung. Die Entscheidung von Jürgen Bender fiel zu Gunsten der STT aus.
"Nach meinem Titelgewinn in der TCC-Serie 2012 fuhr ich mich 2013 zum Siegerkönig der Saison empor. Bester GT-Fahrer der Saison hinter dem Wiener Markus Weege zu werden, markierten für unser Team am Ende eine mehr als bemerkenswerte Saison". Doch noch einmal zurück zu 2012. Vor 4 Jahren wurde dem Team Bender/Sportwagenschmiede besonders viel ab verlangt. 2012 begann Jürgen Bender seine Rennsaison in einem Porsche GT3.
"Zur Saisonmitte stieg ich dann in eine bei Ernst Wöhr in Leingarten neu aufgebaute Callaway Corvette C6-GT3 um. Keine leichte Aufgabe für das Team das meine Einsätze in Deutschland, Österreich und den Niederlanden betreute" Die Sportwagenschmiede von MCH-Mitglied Marco Bayer in Erlenbach musste sich in der laufenden Saison von der Porsche-Technik auf die Callaway-Technik umstellen. Arbeitete man bislang mit einem Heckmotor-Rennwagen, so galt es nun einen Frontmotor-GT abzustimmen. Der TCC-Titel wurde am Ende aber mit hauchdünnem Vorsprung gewonnen. Am Ende gab es einen unerwarteten, besonderen Lohn. "Ich bekam eine von nur 3 ausgesprochenen Einladung zum FIA-GT-EM-Debüt nach Baku am Kaspischen Meer. Dort hin, wo mittlerweile auch die Fomel-1 zu Gast ist".

Auch die Folgesaison 2014 erbrachte wichtige Highlights. "Erstmals erkämpfte ich Gesamtsiege in drei verschiedenen Rennserien in nur einer Saison". Und zwar gelang Jürgen Bender in der TCC sowie bei Gaststarts bei der STT auf dem GP-Kurs von Hockenheim und bei der P9-Challenge auf dem Lausitzring. Gesamtsiege in 3 Serien in einer Saison. " Für mich als Fahrer wie auch für das Team, meine Freunde die Bayers aus Erlenbach, ein weiteres wichtiges Highlight". "2015 gelang mir der Meistertitel in der C6-Corvette mit der Sportwagenschmiede in der neu gegründeten GTC-Rennserie".

Der Wechsel von 2016 in die STT-Serie gelang ebenfalls recht erfolgversprechend. Und trotz der am Start befindlichen super leichten Rennsportwagen von Porsche und Kopperhel sowie des Audi-DTM-Rennmodells eines Schweizer Teams, konnte Jürgen Bender mit Team Mintgen den STT-Titel im 30sten Jahr des Bestehens dieser renommierten international offenen Serie beim ersten Anlauf mit nach Neckarsulm nehmen. Und das - wenn man es genau betrachtet - sogar eigentlich bereits vorzeitig.

"Neben mehreren Gesamtsiegen und regelmäßigen Klassenerfolgen war es am Ende noch zusätzlich die schnellste, je in einem Rennen gefahrene (1:38,484) eines C6-Kundenfahrers auf dem F1-Kurs von Hockenheim. Diese Leistung hat mich mit besonderem Stolz erfüllt".

"2017 will ich versuchen den STT-Titel in der von Manager Rolf Krepschik ausgeschriebenen 31sten STT-Saison zu verteidigen".
Die Fans von MCH-Ass Jürgen Bender sind gespannt. Eine leichte Aufgabe wird das für den Unterländer Erfolgsrennfahrer und Ingenieur nicht. "Im Titelkampf wird "Ben" aber eine entscheidende Rolle spielen,", so ein MCH-Mitglied dieser Tage optimistisch. HTS 

 

Patrick Assenheimer mit starker Performance aber ohne Happy End bei den 24 Stunden von Dubai

Porschedoppelsieg beim 24 Stunden Auftakt am Persischen Golf –
Obersulmer Team SPS automotive in den Top-Ten

Dubai 2017„Wir sind von der Pole gestartet, hatten eine hervorragende Pace sowie eine optimale Boxenstrategie, zwischen Platz eins und drei wäre alles möglich gewesen“ resümiert ein enttäuschter Patrick Assenheimer (Lehrensteinsfeld) das Ergebnis bei den 24-Stunden von Dubai. Am frühen Samstagmorgen - das Rennen lief bereits 16 Stunden - war Assenheimers Teamkamerad, der Lokalmatador Khaled Al Qubaisi (Vereinigte Arabische Emirate) mit dem Lamborghini Huracan von Grasser Racing kollidiert. Dabei wurde die Aufhängung am Black Falcon Mercedes AMG GT3 nachhaltig beschädigt, so dass der Flitzer abgestellt werden musste. Besonders ärgerlich, dass zu diesem Zeitpunkt der 550 PS starke Mercedes auf dem dritten Gesamtrang lag.

Im Qualifying hatte der Niederländer Jeroen Bleekemolen den Black Falcon Mercedes mit der Startnummer zwei auf die Pole Position gestellt und damit den Anspruch auf den Gesamtsieg deutlich untermauert. In den ersten Stunden gab es bei viele Positions-wechsel auf den Top-Ten-Rängen von den schnellen GT3 Boliden der Mercedes-, Porsche-, Audi-, und Lamborghiniteams. Geschwindigkeit und Kampf um jeden Meter erinnerten eher an ein Sprintrennen und nicht an eine 24-Stunden-Hatz. Zudem sorgten mehrere Code 60-Phasen (maximale Geschwindigkeit 60km/h aufgrund von Unfällen) für Unterbrechungen. Der 24jährige Patrick Assenheimer zeigte bei seinen Stints eine starke Performance im AMG GT3 Mercedes. „Auto und Team waren perfekt, ich habe mich wohlgefühlt und konnte schnelle Runden auf dem fahrerisch anspruchsvollen Dubai-Autodrom fahren“ erklärt der Lehrensteinsfelder. Dessen Black Falcon Team durfte sich trotz des Ausfalls vom schnellen Assenheimer-Auto auch freuen. Das identische Schwesterfahrzeug mit der Startnummer drei lief nach der 24-Stunden Hatz auf Gesamtrang drei ein, der Rückstand auf den Gesamtzweiten betrug lediglich 1,34 Minuten. Nach Mercedes 2015 und Audi 2016 stand heuer ein Porsche beim Internationalen Langstreckenauftakt am Persischen Golf ganz vorn. Das Fahrerquintett Daniel Allemann, Ralf Bohn, Robert und Alfred Renauer sowie Brendon Hartley im Herberth-Porsche 991 GT3 R gewann mit zwei Runden Vorsprung vor dem Manthey-Porsche 991 GT3 R. Der hatte zwar lange geführt, rutschte durch einen Unfall mit größerer Reparatur in den Nachtstunden auf Position fünf zurück um dann eine furiose Aufholjagd zu starten, die schlussendlich in Gesamtrang zwei endete. Die Porschetruppe von Herberth-Motorsport leistete sich dagegen keinen Fehler, Fahrer und Boxencrew spulten ein perfektes Rennen beim internationalen 24-Stunden-Auftakt ab. Das Podium vervollständigte der zweite Black Falcon Mercedes AMG GT3. Erst auf Gesamtrang vier dann der schnellste Audi, ein R8 LMS vom Team Optimum Motorsport. Die Anfangs schnellen und als Geheimfavoriten gehandelten Lamborghinis waren schlussendlich nicht in den Top-Ten zu finden, Unfälle und technische Defekte waren die Ursache.

Black Falcon Mercedes AMG GT3Das Obersulmer Team SPS automotive performance konnte sich nach einer starken Vorstellung als achter mit ihrem neuen Flitzer in den Top-Ten platzieren. Deren Fahrerquartett Valentin Pierburg, Tim Müller, Lance-David Arnold und Tom Onslow-Cole drehten im Mercedes AMG GT3 561 Runden – der Siegerporsche hatte nur 17 Runden mehr abgespult.

Der Frust im Audilager bezüglich der GT3 Ergebnisse der R8 LMS-Boliden– immerhin war man als Vorjahressieger angereist - wurde teilweise von Freude überdeckt. Die Rennpremiere des neuen Audi RS3 LMS verlief erfolgreich. Das vom britischen Team Cadspeed Racing eingesetzte Fahrzeug gewann die TCR Klasse und erreichte damit zusätzlich Gesamtrang 36    wr

 

 

Dubai ruft Erinnerungen wach

Jürgen Bender weiter erfolgreichster MCH-Fahrer in Dubai

Jürgen BenderDer amtierende STT-Champion Jürgen Bender (Callaway-Corvette) blickte am vergangenen Wochenende mit Spannung nach Dubai. Als 2006 die BMW-Crew mit Hans Joachim (D) Stuck, Toto Wolff, Peter und Dieter Quester (alle A) in Dubai gewann, war es die private Porsche-Crew Martin Dechent, Jürgen Bender und Lars Nielsen (DK) die mit einem großartigen 4. Gesamtrang im Porsche GT3 der Sportwagenschmiede auf der anspruchsvollen Wüstenrennstrecke zu einem viel beachteten Erfolg fuhren.

"Mit unserem begrenzten Budget war das, am Ende dazu in unserer Klasse auch noch auf dem Podium, mehr als wir eigentlich erwarten durften", so Jürgen Bender in der Rückschau.

Dubai-2017 wurde für den Neckarsulmer Jürgen Bender wie bereits im Vorjahr, zu einem besonderen Spannungsmoment. Auf AMG-Mercedes von Team Black Falcon ging sein Patrick AssenheimerUnterländer Motorsportkollege Patrick Assenheimer in Dubai an den Start.

Feuer am Auto im Training sorgten 2016 für Patrick Assenheimer frühes Aus. 2017 nun die stark erkämpfte Pole für die Crew. Leider dann das Ende bereits in der 397. Runde, knappe 200 Runde vor Rennende.

"Kein gutes Gefühl, wenn man die Zielflagge nicht sieht", bedauert Jürgen Bender seinen Kollegen aus der Region. "Für mich bedeutet es nun aber auch im 12 Jahr nach meinem Erfolg in Dubai weiterhin als erfolgreichster Dubai-Starter meiner heimischen Automobil-Region Heilbronn/Unterland bei den 24h v. Dubai aufgelistet zu bleiben", so Bender.

Beide, Bender und Assenheimer werden sich beim nächsten Treffen viel zu berichten haben.  HTS

 

 

 

Patrick Assenheimer will im AMG GT3 Mercedes bei den 24-Stunden von Dubai vorne mitmischen

Fast 100 Fahrzeuge beim Auftakt zur Internationalen 24-Stunden-Endurance Serie in Dubai mit bekannten Teams, spektakulären Autos und namhaften Piloten

Patrick Assenheimer„The same procedure as every year“ – getreu dem bekannten Silvestermotto bestimmt auch das Internationale 24 Stunden Rennen von Dubai (12. bis 14. Januar) den alljährlichen Saisonauftakt von Patrick Assenheimer (Lehrensteinsfeld). Das renommierte Black Falcon Team – Gesamtsieger in den Jahren 2012, 2013 und 2015 sowie Gesamtzweiter 2016 mit dem Flügeltürer Mercedes SLS – setzt heuer unter anderem als Speerspitze zwei Mercedes AMG GT3 ein. Mit der Startnummer zwei geht dabei Patrick Assenheimer die 24-Stunden-Hatz an. Seine Fahrerkollegen sind die drei langstreckenerfahrenen Manuel Metzger (Frauenfeld/Gewinner ADAC-Zurich 24-h Nürburgring 2016), Jeroen Bleekemolen (Niederlande) sowie Lokalmatador Khaled Al Qubaisi von den Vereinigten Arabischen Emiraten. Unterstützung gibt es für den 24jährigen Lehrensteinsfelder vom AMG Performance Center Heilbronn. Somit geht Assenheimer für alle AMG-Kunden des Autohauses Assenheimer-Mulfinger hochmotiviert ins Rennen. „Der Black Falcon Mercedes AMG GT3 hat einen 6200ccm großen V8-Saugmotor mit ca. 550 PS. Klassische Bauweise, also Motor vorn und Antrieb an der Hinterachse, genauso wie meine Corvette vom Leingartener Callaway-Competition-Team, die ich die letzten drei Jahre im ADAC GT Masters gefahren bin“ erklärt Patrick Assenheimer. Das Starterfeld ist qualitativ und quantitativ enorm stark. Viele Teams und Fahrer aus dem ADAC GT Masters sowie der VLN-Langstreckenmeisterschaft und dem 24-Stunden-Rennen am Nürburgring sind gemeldet. „Audi R8 LMS, Porsche 991 GT3 R, Lamborghini Huracan GT3, Dodge Viper, Corvette und natürlich mehrere Mercedes AMG GT3 sowie dessen Vorgänger, der Flügeltürer SLS werden um den Gesamtsieg kämpfen“, mutmaßt Patrick Assenheimer. In dieser starken Klasse sechs sind allein 25 GT3-Boliden genannt. Auch das SPS automotive-performance Team aus Obersulm-Willsbach ist darunter. SPS startet in Dubai erstmals mit dem Mercedes AMG GT3, nach zuvor mehreren Einsätzen mit dem SLS-Flügeltürer. Kein regionaler Racer ist unter dem Fahrerquartett der Willsbacher, hinterm Volant sitzen Valentin Pierburg, Tim Müller, Lance-David Arnold und Tom Onslow-Cole. BlackFalcon Marcedes AMG GT3

Der Auftakt zur Internationalen 24-Stunden-Serie auf der Grand Prix Strecke des Dubai Autodrome ist ein Highlight im Rennsportkalender. 2006 erstmals ausgetragen, hat sich die 24-Stunden-Hatz schon zum Klassiker mit enormem Stellenwert gemausert und ist gleichzeitig eine erste Standortbestimmung von vielen internationalen Langstreckenteams. Die 5390 Meter lange Strecke am Persischen Golf gilt mit ihrer Kombination aus technischen und schnellen Passagen und insgesamt 19 Kurven als fahrerisch anspruchsvoll. Seinen Horrorfeuerunfall in Dubai vom letzten Jahr hat Patrick Assenheimer innerlich abgehakt. „Ich hatte eine gute Saison 2016 im ADAC GT Masters und bin nun hoch motiviert, hier in Dubai vorne mitzumischen. Das erfahrene Black Falcon Team, der Mercedes AMG GT3 und meine Fahrerkollegen sind Top, die Strecke liegt mir – die Zielflagge nach 24 Stunden sehen ist wichtig, ein Platz unter den Top-Ten mein Wunsch“ erklärt Patrick Assenheimer vor dem Abflug an den Persischen Golf. Das Qualifying findet am Donnerstag, 12. Januar statt, Rennstart zur 24-Stunden-Hatz ist am Freitag, 13. Januar um 14 Uhr.

Interessant aus regionaler Sicht ist mit Sicherheit auch die Weltrennpremiere des brandneuen Audi RS3 LMS. Das englische Team Cadspeed Racing setzt in Dubai zwei der neuen Neckarsulmer Rennflitzer in der TCR-Klasse ein.

Info: Unter  www.24hseries.com/24h-dubai 
wird das gesamte Rennen im Livestream zu sehen sein.    wr

 

GT4 - Jürgen Benders neue Titel-Konkurrenten

Einen leistungsstarken GT4-Sportwagen im Angebot zu haben, das scheint für viele große Herstellern wichtig und neuerlich auch ziel führend zu sein. Erkannt haben es alle Hersteller. Viele Rennserien bieten der GT4 daher entsprechende Einsatzklassen bei Rundstrecken-Rennserien an. Auch in der P9-Challenge wendet man sich nach Aussage von Promoter Bernhard Fischer der GT4-Klasse für 2017 verstärkt zu.

Gestaltete es sich kurz vor Jahresende schwer aktuelle Informationen zu den neuen GT4-Angeboten der Autohersteller zu erhalten, so war zwischen den Zeilen aber eben doch das eine oder andere Interessante zu erfahrenen.

Ein GT4-Coupe sollte bezahlbar sein. Dadurch nimmt das Interesse bei den potentiellen Kunden deutlich zu. Die damit verbundene höhere Stückzahl der zu produzierenden Fahrzeuge sorgt zusätzlich für noch günstigere Angebote am Markt. Auch die Einsatzteams und die Privatfahrer können so spürbar günstiger kalkulieren.

Porsche machte es mit dem Typ 981 eindrucksvoll vor. 1000 Fahrzeuge wurden aufgelegt. Viele Fahrer wurden bedient. Eines greift eben in das Andere. Und das auf alle Fälle zum Vorteil voller Starterfelder.

Das gilt besonders für den nationalen GT-Sport. Zuschauer und Racefans sind davon natürlich begeistert.

In der P9-Challenge werden die GT4-Modelle 2017 im Titelkampf eine ganz wichtige Rolle spielen. Aber nicht nur dort.

Im Kampf um Gesamtsiege bleibt allerdings alles beim Alten. In allen nationalen Serien kämpfen die PS-starken Boliden weiterhin vorne um Gesamtsiege. Daneben werden neuerlich auch stark besetzte GT4-Klassen vielen Fahrern Chancen für optimale Punktausbeute im Kampf um nationale Meister-Titel bieten. 2017 wird den Fans eine sehr heiße GT-Saison präsentieren.

Marco Bayer - Jürgen Bender (v.l.)Die Meister der Saison 2016, Callaway Corvette Hero Jürgen Bender aus Neckarsulm hat sich noch nicht auf eine Serie festgelegt. Die TCC hat er auf Porsche und einer Callaway-Corvette-C6R mit Team Sportwagenschmiede von MCH-Mitglied Marco Bayer gewonnen. Dazu die GTC-Serie der DMV und 2016 auch die stark besetzte STT-Serie, beides Titel auf einer C6R-Cakkaway-Corvette.

Wo wird der amtierende STT-Champion Jürgen Bender 2017 antreten? Der vom Erfolg verwöhnte MCH-Pilot aus Neckarsulm sondiert fleißig alle Angebote. Den P9-Challenge-Titel gewann er noch nicht. Aber dort trat er bislang auch nur einmal an. Auf dem Lausitzring gewann "Ben" auch auf Anhieb sofort einen P9-Lauf. In der P9-Serie würde Jürgen Bender gegen den amtierenden Champion und Ex-Profi (DTM, Le Mans, Truck-Champion) "Fritz K" auf Porsche-GT2 vom Team RS treffen. Eine schwere Aufgabe. Beide Fahrer kennen sich gut und schätzen sich hoch ein. Ob sich auch GTC-Champion Fabian Plentz (Audi R8 GT3) in der P9 bzw. in der STT aufs Parkett begibt, bleibt abzuwarten.

Neue Anbieter werden am Markt erwartet. Kommt auch Audi mit einem GT4-Modell? Werden auch die Neckarsulmer/Ingolstädter bald in der GT4 kräftig mitmischen? Die Frage ob, oder ob nicht, dürfte wohl bald entschieden sein.

Foto: Marco Bayer - Jürgen Bender (v.l.) HTS

 

 
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