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MC-Heilbronn
 
 

ADAC-GT-Masters in Zandvoort - Ein Highlight für die Unterländer

Neben den Unterländer Assen Markus Pommer und Patrick Assenheimer gelang es auch den heimischen GT-Herstellern Audi (Neckarsulm) und Callaway-Competition (Leingarten) an der Nordsee zu glänzen.

Eine Pole, ein Gesamtsieg und die Meisterschaftsführung für Callaway dazu das Podium und die erste Startreihe für Pommer und Audi sowie eine erste Startreihe für Assenheimer zeigten einmal mehr das die Racer der Region in der ADAC-GT-Masters um Sieg und Titel kämpft.

Das ADAC-GT-Masters-Auftaktrennen von Zandvoort (NL) wurde zum Tag der Unterländer. Vorne rodelte die Crew J.Gounon(FRA) (J) / R.van der Zande(NLD) einem weiteren Gesamtsieg entgegen. Damit konnte sich Jules Gounon am Ende des Wochenendes die Tabellenführung und den inoffiziellen Titel eines "GT-Masters-Halbzeit-Champions-2017" verdienen. Eine tolle Strecke, super Wetter eine starke Teamleistung - so wie hier und heute möchte man immer ernten können", wurde der talentierte Franzose zitiert. Dahinter rauschte Markus Pommer (2.v.links), der gebürtige Erlenbacher mit Wohnsitz in "R8-Town Neckarsulm" einen Wimpernschlag hinter der Leingartener Callaway-Sieger-Crew im Aust-Audi LMS R8 durchs Ziel. Erst auf Rang 3 der erste AMG-Mercedes mit Pommers altem Formel-3-Gegner, dem Holländer Indy Dontje und dessen Fahrerpartner Marvin Kirchhöfer. Die AMG-Crew Assenheimer/Götz landete auf Platz 9.

Markus Pommer Zandvoort

Ergebnis:
1. 77 J.Gounon(FRA)(J)/R.van der Zande(NLD) Callaway Competition(DEU) Corvette C7 GT3 34 59:40.157 147.0 20 1:36.758 160.2
2. 3 M.Pommer(DEU)/K.van der Linde(ZAF) Aust Motorsport(DEU) Audi R8 LMS 34 59:40.532 0.375 147.1 11 1:36.629 160.4
3. 48 I.Dontje(NLD)(J)/M.Kirchhöfer(DEU) Mercedes-AMG Team HTP Motorsport(DEMUe) Mercedes-AMG GT3 34 59:42.619 2.462 147.1 23 1:36.982 159.8

4 26 S.Asch(DEU)/S.Mücke(DEU) BWT Mücke Motorsport(DEU) Mercedes-AMG GT3 34 59:43.766 3.609 147.1 13 1:37.094 159.6
5 21 L.Stolz(DEU)(J)/L.Ludwig(DEU) Mercedes-AMG Team ZAKSPEED(DEU) Mercedes-AMG GT3 34 59:44.222 4.065 146.9 26 1:36.270 161.0
6 42 N.Catsburg(NLD)/P.Eng(AUT) BMW Team Schnitzer(DEU) BMW M6 GT3 34 59:45.638 5.481 147.0 18 1:37.037 159.7
7 63 R.Ineichen(CHE)(T)/C.Engelhart(DEU) GRT Grasser-Racing-Team(AUT) Lamborghini Huracan GT3 34 59:47.998 7.841 147.0 25 1:37.584 158.8
8 17 M.Jaminet(FRA)/M.Ammermüller(DEU) KÜS TEAM75 Bernhard(DEU) Porsche 911 GT3 R 34 59:48.570 8.413 147.0 23 1:37.639 158.8
9 84 P.Assenheimer(DEU)(J)/M.Götz(DEU) Mercedes-AMG Team HTP Motorsport(DEMUe) rcedes-AMG GT3 34 59:51.839 11.682 146.9 8 1:36.913 159.9

Das Rennen 2 hätte aus Sicht der Unterländer erneut zum Erfolgs-Feuerwerk werden können. Leider aber ließ die erste Pace-Car-Phase im Regenrennen den Vorsprung, den Maxi Götz auf schwieriger Strecke erarbeitet hatte, wieder auf Null schmelzen. Den Fahrerwechsel den in dieser Phase alle zugleich an der Box abwickeln wollten, ging bei den AMG-Leuten zum Nachteil von Götz/Assenheimer daneben. Sie wurden dazu noch von "Boxenparkern in der 2. Reihe" entscheidend behindert. Damit war es vorbei mit der Führung. Zu allem Unglück steckte Patrick Assenheimer danach auf Platz 5 fest. Kevin van der Linde als Partner von MCH-Ass Markus Pommer konnte aus Startplatz 3 leider leider auch nichts machen. Van der Linde geriet auf nasser Bahn zu stark auf die Curbs und segelte in den Kies. "Aus die Party" damit leider auch für den Mann auf dem Podium des Vortages - Markus Pommer.

Das Rennen endete mit einem Team-Land-Audi-Doppelsieg. Die Unterländer blieben hinter ihren Erwartungen zurück. Das Regenwetter machte allen einen dicken Strich durch die Rechnung.

Ergebnis:
1 1 C.De Phillippi(USA)/C.Mies(DEU) Montaplast by Land-Motorsport(DEU) Audi R8 LMS 28 1:01:00.843 118.4 22 1:49.413 141.7
2 2 J.Schmidt(CHE)(J)/C.Haase(DEU) Montaplast by Land-Motorsport(DEU) Audi R8 LMS 28 1:01:01.095 0.252 118.3 22 1:49.871 141.1
3 6 F.Spengler(DEU)/C.Zanella(CHE) HB Racing WDS Bau(AUT) Lamborghini Huracan GT3 28 1:01:01.298 0.455 118.5 22 1:50.024 140.9

4 99 R.Renauer(DEU)/S.Müller(DEU) Precote Herberth Motorsport(DEU) Porsche 911 GT3 R 28 1:01:01.762 0.919 118.4 21 1:50.249 140.6
5 17 M.Jaminet(FRA)/M.Ammermüller(DEU) KÜS TEAM75 Bernhard(DEU) Porsche 911 GT3 R 28 1:01:02.282 1.439 118.5 22 1:49.987 140.9
6 50 P.Geipel(DEU)/R.Frey(CHE) YACO Racing(DEU) Audi R8 LMS 28 1:01:03.161 2.318 118.4 22 1:51.186 139.4

7 77 J.Gounon(FRA)(J)/R.van der Zande(NLD) Callaway Competition(DEU) Corvette C7 GT3 28 1:01:03.700 2.857 118.2 22 1:51.032 139.6

8 4 D.Marschall(DEU)(J)/P.Niederhauser(CHE) Aust Motorsport(DEU) Audi R8 LMS 28 1:01:04.431 3.588 118.2 22 1:51.279 139.3
9 25 M.Ortmann(DEU)(J)/F.Stippler(DEU) BWT Mücke Motorsport(DEU) Audi R8 LMS 28 1:01:04.812 3.969 118.2 22 1:51.138 139.5
10 36 K.Bachler(AUT)/A.Macdowall(GBR) Schütz Motorsport(DEU) Porsche 911 GT3 R 28 1:01:05.710 4.867 118.7 22 1:51.437 139.1

Not classified
84 P.Assenheimer(DEU)(J)/M.Götz(DEU) Mercedes-AMG Team HTP Motorsport(DEMUe) Mercedes-AMG GT3 17 36:06.534 11 LAP 121.1 7 1:50.448 140.3
63 R.Ineichen(CHE)(T)/C.Engelhart(DEU) GRT Grasser-Racing-Team(AUT) Lamborghini Huracan GT3 9 17:12.138 19 LAP 136.1 7 1:52.687 137.5
3 M.Pommer(DEU)/K.van der Linde(ZAF) Aust Motorsport(DEU) Audi R8 LMS 9 17:13.118 19 LAP 135.8 8 1:50.917 139.7
19 E.Perez Companc(ARG)(J)/M.Bortolotti(ITA) GRT Grasser-Racing-Team(AUT) Lamborghini Huracan GT3 4 7:46.207 24 LAP 133.3 2
1:52.357 137.9

HTS

 

STT-Challenge - Jetzt geht es nach Zandvoort (NL)

Jürgen Bender wieder auf dem Vormarsch

Jürgen Bender

Die Rennsaison 2017 begann für den routinierten Unterländer "vielfachen-Champion" Jürgen Bender nicht sehr vielversprechend. Im Rahmen eines Gespräches bei den Hockenheimer Porsche-Club-Days endeten viele Analysen zu unbefriedigenden Rennergebnisse dieses Frühjahres schlicht und ergreifend bei technischen Details. "Nur perfekte Abarbeit in der Vorbereitung kann die Basis für kontinuierliche Ergebnisse im Kampf um Siege sein", so der Neckarsulmer Ingenieur. Das ist im GT-Sport nicht anders wie in der Formel 1 auch. "Oder glaubst Du vielleicht ein Verstappen spekuliert auf einen Platz bei Ferrari, wenn er dafür keine Gründe hätte? Wohl kaum", so Bender tiefgründig.

Vor dem letzten STT-Weekend vor 2 Wochen auf dem Nürburgring lag Callaway-Corvette-Pilot Bender nur auf Platz 8 in der Meisterschaft. Probleme mit der Technik und im Ablazf an den Wuchernden zuvor hatten ihn dort hin abrutschen lassen.

"Ben" Bender als amtierender Champion der STT-Serie arbeitete sich am Nürburgring in der Tabelle wieder weit nach oben. Ein Gesamtsieg und ein 2. Rang in der Klasse zusätzlich bedeuteten am Rennabend in der Eifel Tabellenrang 4. Lediglich der überlegene Spitzenreiter der Klasse.4 für Tourenwagen bis 2L, Rene Freisberg konnte sich auf seinem Seat Leon MK 3 durch zwei weitere Klassensiege deutlich vom Verfolgerfeld in der Serie absetzen. „Rene zu packen wird schwierig", so Bender nachdenklich. "Er ist in der Klasse und in seiner Division 2 der STT derzeit im Vorteil. Meine Siege im Gesamtergebnis haben in dem Fall kaum Einfluss auf den Punktestand in der STT-Tabelle" so der MCH-Hero weiter. Zwischen Freisberg und Bender haben Oskar Tunjo aus Venezuela und Porsche-Ass Ulli Becker noch einen leichten Vorsprung vor dem schnellen Neckarsulmer. "Aber da habe ich keine großen Bedenken", so Bender. Beide sind schnell und sie haben ihre besonderen Stärken. Ich selber aber habe bei den nächsten Rennwochenenden ebenfalls noch bestimmte eigene Vorteile im Köcher", und grinst vielsagend.

Am kommenden Wochenende im Niederländischen Zandvoort dürfte eine Titel-Vorentscheidung fallen. Kann Jürgen Bender dort an der Nordseeküste zwischen den Dünen wieder entscheidend punkten. Seine Freunde vom Heilbronner Motorsportclub haben die Daumen wohl bereits festgedrückt. Ersatzteilprobleme sollte es in Holland für Bender im Falle eines Falles ebenfalls nicht geben. Das Callaway-Werksteam aus Leingarten unter Leitung von Ernst Wöhr ist mit zwei neuen Callaway-GT3-C7 bei der GT-Masters ebenfalls vor Ort. Dazu ist der Unterländer MCH-Senkrechtstarter Markus Pommer in einem Team-Aust-Audi R8 LMS GT3 in der GT-Masters in Zandvoort am Start. Zandvoort wird am kommenden Wochenende so zum Highlight für die Heilbronner Race-Fans. Dieser Auflauf Unterländer Asse dürfte auch TV--Top-Kommentator Paddy Simon und seinen Studiogästen sicher nicht entgehen. Die Fans und das nicht nur in Europa, freuen sich ja steht's auf Paddys würzigen und deftigen Masters-Kommentare. HTS

 

Motorsport, GTC-Serie Hockenheim

Porsche-Club-Days - Pech für Thomas Langer

Thomas Langer reiste am letzten Wochenende mit berechtigten Hoffnungen von Heilbronn nach Hockenheim. Nicht nur der Klassensieg unter den Porsche-GT3-Cup-Rennmodellen, sondern auch die Gesamtführung in der DMV-GTC-Challenge schienen beim Rennen vor der Haustür "zum Greifen nahe" zu sein. Aber ohne das keine bisschen Rennglück wird leider ab und an vieles wieder ganz schnell zunichte.

Die 10. Porsche-Club-Days vom MCS-Stuttgart auf dem Grand Prix Kurs in Hockenheim wurde zum totalen Erfolg für Lamborghini-Huracan-GT3-Ass Martin Konrad. Der junge Paschinger entschied beide GTC-Rennen von der Pole klar für sich. Dazu ließ er sich die schnellste Runde (1.38,870) gut schreiben. "Es lief nicht schlecht für uns" so der strahlende Bayer nach dem 2. Sieg im Fahrerlager. Dahinter erntete Audi-Routinier Tommy Tulpe (Remchingen) beim 9.u.10. GTC-Lauf als Gesamt-2. und 3. punktmäßig voll ab.

Vom Pech verfolgt dagegen MCH-Ass Thomas Langer. Der Unterländer wurde in der Einführungsrunde von einem Gegner abgedrängt und fiel durch eine technischen Schaden aus, noch ehe das Rennen überhaupt richtig angefangen hatte. Im Training gelang es Thomas Langer im Kampf mit Routinier Klaus Horn eine Klassenpole zu erkämpfen. Eine sehr gute Leistung denn der Pfälzer Horn hatte gerade erst bei einigen Rennen in Chile als Sieger überzeugt. In der Meisterschafts-Tabelle hätte Thomas Langer in Hockenheim von Platz 2 vor Tommy Tulpe fahren können. Nach dem Ausfall sind Tulpe und Plentz (b.Audi R8 LMS) als Klassensieger an Langer vorbei. Die Revanche für Langer in 3 Wochen in Most (CZE), eine Strecke die der Heilbronner kennt und schätzt, dürfte sicher sein. "Dazu darf man nicht vergessen, das es in der GTC-Serie Streichergebnisse gibt", bemerkte Rennleiter Heinz Weber am Rennabend vielsagend. "Es ist in Sachen Titelgewinn für den Thomas also absolut nichts verloren". HTS

 

Foto HTS: Thomas Langer (l) hier in der Box v. Hockenheim

 

Langer für den Titelkampf gut gerüstet

Thomas LangerAuf dem Grand Prix Kurs von Hockenheim kämpft der Heilbronner Thomas Langer am kommenden Wochenende auf einem Porsche GT3-Cup von Team Highspeed um die Spitze in der DMV-Challenge. Als klarer Klassenbester geht es für den Unterländer um den Klassensieg in der Klasse 7 für seriennahe GT-Cupfahrzeuge. Mit der Startnummer 75 dürfte der MCH-Routinier auf seiner Hausstrecke kaum zu schlagen sein. "Die Klassensiege sind es die wichtigen Punkte für den Titelgewinn bringen", so Langer vor dem Wochenende. In der Meisterschaftstabelle liegt Langer zwischen den Audi-LMS-GT3-Modellen der Mitstreiter Plentz, Allgäuer und Tulpe auf Rang 2. Nur 3 Punkte trennen Thomas Langer vom Tabellenführer Fabian Plentz (Audi). 2015 konnte MCH-Mitglied Jürgen Bender die GTC-Challenge für sich entscheiden. Bleibt der Titel durch Thomas Langer 2017 in Unterländer Hand?

Thomas Langer wird am Steuer des leuchtgelben Porsche GT3 einmal mehr alles geben, um am Ende beider Rennen in Hockenheim genau wie hier im GTC-Orga-Foto auf dem Treppchen erneut ganz oben stehen zu können.  HTS

 

 

Der Champion Jürgen Bender als Gesamtsieger zurück

Bender und BeckerMCH-Ass Jürgen Bender fuhr am Wochenende auf einer Unterländer Callaway Corvette Z06.R GT3) vor voll besetzten Tribünen einmal mehr zum Gesamtsieg. Zigtausend Zuschauer konnten seine Topleitungen im Rahmen zweier international besetzter GT-Rennen im Rahmen des legendären Truck-GP am Nürburgring bewundern. Fast wären es für unseren "Ben" sogar 2 Gesamtsiege geworden. Nur der bei einsetzendem Regen kaum zu planende Boxenstopps zum Reifenwechsel im 1. Rennlauf verhinderte Jürgen Benders Doppelsieg. Den 2. Lauf aber gewann Jürgen Bender überlegen vor Michael Bäder (BMW M3 V8 Kompressor) und dem Finnen Jorma Vanhanen (Porsche 997 GT3 WRS). Die für die Meisterschaftsentwicklung wichtige Division 2 ging in beiden Rennen an Renè Freisberg (Seat Leon Mk3). Er war es auch, der sich damit in der Meisterschaftstabelle erheblich verbessern konnte. Aber dazu später mehr. Dann wenn die Tabelle veröffentlicht ist.

Reifenpoker war vor dem Sonntagsrennen einmal mehr angesagt. Immer wieder begann es kurz zu regnen und kurz vor dem Start kündigten wieder dunkle Wolken am Himmel erneutes Unheil an. Am Ende sollten Slicks die richtige Wahl gewesen sein. Das musste dann auch Oscar Tunjo (Mercedes AMG GT3) erkennen. Er kam spät zum Pneuwechsel an die Box. Triumphator war Jürgen Bender. Er hatte die richtige Reifenwahl getroffen und ging gleich vor Michael Bäder und Jorma Vanhanen die Führung. Bender gilt im GT-Rennsport seit Jahren als absolut cleverer "Reifenflüsterer". Der Räder-A1-Chef ist auf dem Gebiet unschlagbar. Wiedereinsetzende Regen (Nürburgringwetter) sorgte kurzzeitig erneut für zusätzliche Spannung unter den Aktiven und den zigtausenden Fans., Die vielen Rennsportfreunde rund um den Kurs standen runden- lang voll "unter Strom". Am Ende durfte das Neckarsulmer MCH-Ass Jürgen Bender und seine Mintgen-Crew über einen weiteren souveränen Gesamtsieg jubeln. "Wichtig für mich war natürlich der Klassensieg und der 2. Klassenrang in Rennen 1", so Bender. Das wird den kurzzeitig in der Tabelle zurück gefallenen amtierenden Meister wieder um einige Positionen nach vorne bringen (Ergebnis nicht veröffentlicht) Mit Platz vier und Klassenrang drei konnte der blutjunge Venezuelaner Oscar Tunjo Schadensbegrenzung üben. Tunjo als der Saisonauftaktsieger von Hockenheim kam diesmal nicht mit dem Regen der Grünen Hölle Nürburgring zurecht. HTS

Foto HTS: Bender und Becker (r).

 

 

 
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