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MC-Heilbronn
 
 
Auftakt zur int. offenen STT-Challenge für GT- und Tourenwagen

Sonntag 12°° Uhr - "High noon" in Hockenheim

Gesamtsieger, 2 Klassensiege, 2 Mal Pole, schnellste Runde im Finale ...
und Tabellenführung für Jürgen Bender

Jürgen Bender Der erfolgreiche Unterländer GT-Routinier Jürgen Bender (NSU) konnte seinen Saisonauftakt 2018 beim STT-Auftakt im Rahmen des traditionellen Jim Clark Revivals auf dem F1-Kurs in Hockenheim mit einem Sieg und der Meisterschaftsführung in der international besetzten STT-Challenge krönen. "So perfekt startet man nur selten in eine neue Saison", strahlte der Neckarsulmer MCH-Hero nach seinem Sieg praller Mittagssonne am Sonntag in Hockenheim. In einer blaugrünen Callaway-Corvette des Leingartener Herstellers Callaway-Competition war "Ben", wie ihn seine Freunde nennen, am Wochenende schnellster Fahrer im Training des Quali 1 + 2 sowie bis hin zum sonntäglichen Finale. Auch das gewann er am Ende prompt. Auf den Plätzen liefen Mario Hirsch (AMG-Mercedes), Jürgen Alzen (Ford GT), Michael Bäder (BMW), Ulli Becker (Porsche GT3 R),  Henk Thuis (NL, Pemaxs) und Andreas Schmidt (Audi R8 LMS Ultra) ein. Sieben verschiedene Rennwagen-Fabrikate auf den ersten 7 Rängen des Finalrennens des ersten STT-Weekends 2018 zeigten einmal mehr sehr deutlich, wie hart in der Serie gerungen wird. Kein Fabrikat gibt sich leicht geschlagen. Das Feld zog sich nach 2 Runden etwas auseinander. In Hockenheim schien an diesem Wochenende jedoch niemand dem Duo Bender/Callaway-Corvette wirklich gewachsen zu sein. Das GT3 Modell ZO6R von Callaway-Competition aus Leingarten ging wie ein Uhrwerk. Ein Kunden-GT3 - so pflegte es ein Unterländer Zuschauer auf der Tribüne seinem Freund gegenüber sehr treffend zu formulieren - "ha, der Chevy goat halt wie ä Fliegerle". Recht hatte der Fan.

Die Reifenabstimmung wurde zum Schlüssel des überragenden Erfolges in Hockenheim für Jürgen Bender und das Einsatzteam von Michael Mintgen auf dem Formel-1-Kurs in Hockenheim. Man würde damit wohl in naher Zukunft jedes Rennen auf diesem Kurs dominieren. "Mit Jürgen müssen die Gegner 2018 im Titelkampf der STT somit wohl auch rechnen", so Veranstalter Rolf Krepschik nach dem Rennen mit einer Portion Respekt in der Stimme. Veranstalter und Fahrer kennen sich seit Jahren. "Der Jürgen hat ja bei uns bereits 2016 den Titel geholt", fügte Rolf Krepschik hinzu, ehe er sich dann der Siegerehrung für die Glücklichen in den verschiedenen Klassen zu wendete.

Am 11.-13.Mai geht es in der STT in Oschersleben mit dem 3.und 4. Meisterschaftslauf weiter. In Hockenheim steht die P9-Challenge bereits am kommenden Wochenende auf dem Terminplan. Die Teams und die Fahrer sind nun also voll in der Rennsaison 2018 angekommen. jetzt geht's "Schlag auf Schlag" weiter. HTS

Fotos HTS: An Ex-STT-Champion (2016) Jürgen Bender ging am letzten Sonntag kein Weg vorbei

Bosch Historic - Jim Clark Revival

Jürgen Bender in absoluter Hochform - Pole auch für Rennen 2

Jürgen Bender MCH-Mitglied Jürgen Bender scheint in absoluter Hochform für die Rennsaison 2018 zu sein. Nach der Bestzeit im ersten freien Training in Hockenheim gelang es dem Neckarsulmer Diplomingenieur seine Fähigkeiten als über- ragender "Reifenflüsterer" einmal mehr voll auszuspielen. Auch im anschließenden "Quali-1" für die Startaufstellung zum ersten STT-Rennlauf am heutigen Samstag um 15.55 Uhr hatte "Ben" Bender sie Nase klar vorn. "Dabei ging es hart zur Sache", so der Unterländer aus Neckarsulm. Jeder Fahrer rang im Motodrom Hockenheim um jeden "Zoll" Asphalt bei der Wahl der optimalen Kurvenlinie. Fehler bei der Reifenwahl durften natürlich auch nicht passieren. "Dann wäre es aus gewesen mit dem Ringen um Bestzeit", so Benders Schrauber in der Box. Auch der Kampf unter den Fabrikaten war unglaublich. Am Ende gelang es aber jedem Hersteller einen Piloten im Starterfeld nach vorne zu bringen. Callaway-Corvette (Ernst Wöhr und sein Callaway-Partner aus Leingarten dürften breit gestrahlt haben), Mercedes, Porsche, Ford, BMW, Pumaxs und Audi. Im Quali-2 für das STT-Rennen am Sonntag entschied Jürgen Bender erneut für sich. Die Einsatz-Crew um Michael Mintgen war zufrieden. "Aber Punkte gibt es erst in den Rennen", so der Chef. "Mit einer Zeit unter 1.40 sec ist Jürgen Bender nicht nur auch im 2. Rennen auf Pole gelandet, sondern er ist der einzige Fahrer der diese magische Marke der GT3-Piloten hier und heute knacken konnte", so routinierte STT-Manager Rolf Krepschik mit Nachdruck. AMG-Mercdes-SL-Routinier Mario Hirsch knöpfte Jürgen Bender im Training für das "Sonntagsrennen" 0.998 Sec. ab. "Mario hat sich hier auf dem Grand Prixkurs über das Wochenende sehr gut eingeschossen. Unterschätzen darf ich ihn vom Start weg auf keinen Fall", so unser MCH-Ass. Hockenheim bietet bei zu erwartendem guten Wetter allen MCH-Mitgliedern und Racefans aus dem Unterland die Möglichkeit dem heimischen Ass von der Sachs-Tribüne bei den Rennen am Samstag und Sonntag zuzuschauen. Es lohnte sich. HTS

Foto HTS: "Eine ganz enge Kiste" - Bender vor Hirsch - Callaway-Corvette vor AMG-Mercedes

Auftaktführung für Jürgen Bender, Jürgen Alzen und Jorma Vanhanen (Fin)

Jürgne BenderMCH-Ass Jürgen Bender konnte am Samstag den STT-Auftakt 2018 in Hockenheim bei strahlendem Sommerwetter perfekt für sich umsetzen. "Mein Ziel ist es 2018 im Kampf um den STT-Titel erfolgreich anzutreten", so der Neckarsulmer. Diesem Ziel kam Jürgen Bender beim ersten STT-Rennlauf auf dem Formel-1-Kurs in Hockenheim denn auch einen wichtigen Schritt näher. "Der Asphalt war am Rennsamstag deutlich heißer als beim morgentlichen Training. In Absprache mit dem Team entschloss man sich daher einen härteten Reifensatz zu montieren. Noch unmittelbar vor der Fahrt auf die Strecke wurde im Bereich Vorstart dieser Wechsel vorgenommen. Dann ging raus es auf die Strecke. Da sich der Start verzögerte, sanken auch die Asphalttemperaturen etwas ab. Am Start behielt Jürgen Bender die Nase vorne. "Aber du musst zwischen den an der Spitze nahezu gleich starken GT-Modellen aufpassen, um nicht auf die Seite des Asphalts gedrängt zu werden, der kühler und schmutzig ist", so Bender vor dem Rennen. Die aufgezogene Reifen benötigten 2 Runden um voll durch gewärmt zu sein. Ein Problem mit der Balance der Corvette in der Rechtskurve hin zur schnellen Parabolica nutzte Jürgen Alzen dabei um neben "Ben" Bender (Foto) zu gelangen. "Mit etwas mehr Schwung kam Jürgen danach vorbei". Da beide, Bender und Alzen jedoch in verschiedenen Klassen fuhren, musste unser MCH-Ass kein unnötiges Risiko im Kampf gegen den Ford-GT-Piloten eingehen. Am Ende kamen Alzen vor Bender und Becker im Ziel.

In der Meisterschaftstabelle sieht die beiden Führenden auf Ford-GT und Callawac-Corvette wie auch den in der STT-GT-Klasse bis 3,8L Hubraum fahrenden Finnen Vanhanen vorne. Rolf Krepschiks STT-Challenge-Saison 2018 verspricht reichlich Spannung. Insbesondere wohl dadurch, dass immer wieder interessante Gastnennungen wie eine Extrawürze für die Challenge wirken.

Die GT-Szene, nicht nur in Deutschland verfügt über eine sehr große Zahl einsatzfähiger Fahrzeuge verschiedenster Fabrikate. Wen wundert es da, wenn Teams mit einsatzfähigen Modellen den geeigneten Fahrer als Gaststarter zum "Siegen" rausschicken. HTS

 

Grand Prix Kurs Hockenheim

- Das Jim Clark Revival -

Nach dem 1. Zeitraining am Freitag ....

Jürgen Bender driftet auf Pole

Jürgen BenderIn Hockenheim wird der April mit 3 GT-Serien (GTC-, STT-, und P9-Challenge) vor der Tür der Unterländer Fans zum nat. Automobilsport-Highlight. Im ersten Training gelang es dem MCH-Ass Jürgen Bender dabei ohne besondere Vortests vor dem Profituner und Fahrer Jürgen Alzen die Bestzeit zu fahren. Jürgen & Jürgen in Reihe 1. Das wünschen sich beide natürlich. "Wir haben die Bestzeit im ersten Training nicht unbedingt so erwarten können", so Bender nachdenklich. "Für mich begann in Hockenheim dann aber alles problemlos". Auch die Reifenauswahl, eine Stärke von Dipl.Ing. Bender, gelang dem Ex-STT-Champion. "So konnte ich mich mit knapp 2/10 sec auf Pole vor Jürgen Alzen katapultieren", berichtete der hoch zufrieden wirkende Neckarsulmer nach dem Training im Fahrerlager von Hockenheim.

Nach dem überragenden Erfolg der 19jährign Carrie Schreiner auf Audi R8 LMS vom letzten Samstag
auf gleicher Strecke sowie Top-Klassenerfolgen für die Unterländer Langerbrüder, Roland Härtner und Thomas Langers Langstrecken-Co. Noller, warten an diesem mit den Porsche-Cup-Assen Klaus Horn 997, Pablo Briones 997 (Chile),Tjarco Jilesen 991 (NL) und Jorma Vanhanen 997 (SF) neue Gegner beim Jim Clark-Revival. In der GT3-Cupklasse. Unterländer Gegner mussten aus Termingründen leider passen.

Ganz vorne aber wird der STT-Champion von 2016, Jürgen "Ben" Bender auf einer blaugrünen (Seine Firmenfarbe) Callaway-Corvette aus Leingartener Produktion um den Gesamtsieg kämpfen. "Die GT3-Corvette für mich wurde erst spät fertig", so das Neckarsulmer. MCH-Mitglied Bender muss sich somit aus dem Stand in den Titelfight stürzen.

Wenn man sieht wie eng die Topzeiten beieinanderliegen, wird das keine ganz leichte Aufgabe für den mehrfachen Ex-Champion aus NSU. HTS

Foto privat: Jürgen Bender bei seinem letzten Start in Hockenheim 2017, ebenfalls auf dem Podium

Hockenheim - Preis der Stadt Stuttgart

Siegerpodium für MCH-Fahrer Thomas Langer

Thomas und Christof Langer am StartImmer wenn MCS-Manager Heinz Weber zum traditionellen Automobilsport-Saisonauftakt nach Hockenheim ruft, dann folgen die GT-Racer diesem Ruf sehr gerne und zahlreich. Und dazu natürlich viel Fans, insbesondere dann, wenn das Wetter mit macht wie am letzten Wochenende. Dann geht's ins Motodrom.

Die DMV-GTC-Rennen wurden in Hockenheim einmal mehr zum besonderen Highlight. Ganz vorne war es dabei die 19jährige Carrie Schreiner, GT-Routinier "Franki's" Tochter, die den Preis der Stadt Stuttgart zu "ihrem Ding" machte. Sieg beim "60 Minuten-Rennen" und Podium + Sieg bei den Sprintläufen zum Saisonauftakt auf einem Audi LMP von Rutronik lassen auf horchen.

Aber auch die Ergebnisse der Unterländer insbesondere die Resultate von MCH-Routinier Thomas Langer lassen für den anstehenden GT-Saisonverlauf absolut auf horchen. Platz 2 in der Klasse der Cup-Porsche-Modelle hinter Dupre Jr./Glania dürfen als sehr guter Auftakt angesehen werden. Auch bei den Sprintrennen am Samstag hatte Thomas Langer das Heft in der Hand. "Was von den Zeiten her möglich schien, das  konnte ich insbesondere in Rennen 1 danach auch umsetzen", so der Heilbronner. 4,5 Sec. hinter dem Moskauer Stanislav Minsky (beide Porsche 991 GT3 Cup) und dem leicht enteilten Christoph Dupre auf einem starken Porsche 911 GT3 ermöglichte Thomas Langer am Ende verdient auf's Siegertreppchen zu steigen. HTS

Foto: HTS - Die Langerbrüder Thomas und Christof nebeneinander am Start

 

MCS-Weekend auf dem Hockenheim Ring

Jürgen Bender will den STT-Titel zurück erobern

Jürgen Bender - Marco BayerWenn STT-Manager Rolf Krepschik zum MCS-Weekend auf den Hockenheimring bittet, dann schießen bei den aktiven Racer und den Teams die Emotionen hoch. Die Grand Prix Rennstrecke vor den Toren unsere Region begeistert jeden Rennfahrer. Die Resonanzen unter Aktiven und Fans sind riesig. GT-Sport-Manager Krepschik ist seit 30 Jahren als Veranstalter im Automobilsport aktiv.  "Wenn es für die GT-Heros terminlich passt, dann sind steht's viele GT-Asse, nicht nur aus Deutschland; gerne bei mir in der STT am Start". Das gilt auch für den schnellen Neckarsulmer Routinier Jürgen Bender. Dem heimischen Ingenieur gelang es in einer Callaway-Corvette, eingesetzt von der Sportwagenschmiede-Erlenbach, seine Debüt-Saison 2016 mit 5 Gesamtsiegen und dem STT-Meistertitel zu krönen.

"Hockenheim liegt Jürgen sehr gut", so Marco Bayer, Chef der Unterländer Sportwagenschmiede. Das Erlenbacher Team setzte Bender über Jahre auf Porsche und später auf einer GT3-Callaway-Corvette C6 ein. In Hockenheim fuhr das Duo Bender/Bayer oft alle in Grund und Boden. Gesamtsiege und der TCC-Titel 2014 des Deutschen Motorsport Verbandes sind am 21.+22.April für viele Unterländer Motorsportfreunde ihrem MCH-Clubkollegen sicher einmal mehr Grund genug in Hockenheim zu zu jubeln. Am besten natürlich wenn "Ben" dort in der blaugrünen-Callaway-Corvette einmal mehr zum Sieg "slighten" würde. Denn das kann Jürgen Bender wie kein Zweiter. Mit vollem Powerslight die allerletzte 1/100 Sekunde aus den Michelins herauszuquetschen.

Man darf gespannt sein, ob Jürgen auch den P9-Challenge-Auftakt in Hockenheim bestreiten wird. Auch dort würde der Neckarsulmer 2018 wohl zu den Favoriten auf den Titel zählen. HTS

HTS-Foto: Bender (L) und Sportwagenschmiedechef Bayer

 
Top! Top!