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MC-Heilbronn
   
 

Rollout HNR19 der Hochschule Heilbronn

An manchen Abenden stimmt einfach alles: Die Location ist großartig, das Programm unterhaltsam, die Atmosphäre magisch und auch das Essen schmeckt.

So muss der Abend auf die meisten Besucher des Rollouts des HNR19 gewirkt haben. Der HNR19 ist der neueste Rennwagen von HHN Racing. Das Team, bestehend aus 40 Studierenden der Hochschule Heilbronn, konzipiert, konstruiert und fertigt jedes Jahr einen Rennwagen, um im Anschluss am internationalen Wettbewerb Formula Student teilzunehmen.

Weil das mit dem HNR19 bereits zum fünften Mal geschieht, konnte beim Rollout zugleich kleines Jubiläum gefeiert werden. Unter den rund 300 Gästen waren unter anderem der Rektor der Hochschule Heilbronn, Herr Prof. Lenzen, Herr Jakubik, der Leiter des Hauptsponsors FERCHAU Engineering Niederlassung Heilbronn und Erik Herzhauser von der Bosch Engineering GmbH.

Sie alle redeten begeistert von ihrer Unterstützung des Projekts und lobten das Engagement der Teammitglieder.

Den Höhepunkt erreichte der Abend mit dem Rolloutfilm, der traditionell direkt vor der Fahrzeugenthüllung abgespielt wird und mit einer Länge von 8 Minuten für Kinofeeling sorgte.

Doch nicht alle konnten diesen Abend in vollen Zügen genießen: hinter den Kulissen waren ein paar Teammitglieder bis Minuten vor der Enthüllung damit beschäftigt, den Heckflügel an das Fahrzeug zu montieren.

Die letzten Tage und Wochen vor dem Rollout sind gekennzeichnet von purem Stress, endlosen Nachtschichten und der ständigen Befürchtung, nicht ganz fertig zu werden. Nicht einfacher wurde es für die Teammitglieder dadurch, dass der Termin im Vergleich zur Vorsaison um einen kompletten Monat vorgezogen wurde. Bis auf die Folierung und den Frontflügel war dann aber alles dran und die Vorteile des frühen Rollouts überwiegen: dem Team bleibt jetzt viel Testzeit vor den Formula-Student-Events im Sommer. Am 23. Juli geht es nach Italien, im Anschluss direkt nach Österreich. Das Event am Hockenheimring geht vom 5.-12. August.

Die lange Testphase gehört zu den Zielen der Saison. Denn das komplett überarbeitete Fahrwerk soll ausgiebig erprobt werden. Unter der Leitung von MCH-Mitglied Marcel Pimpl hat sein achtköpfiges Fahrwerksteam die Geometrie neu ausgelegt, die Lenkung überarbeitet und ein neues Dämpferkonzept umgesetzt.

Das Team ist sehr gespannt, wie sich der HNR19 im Renneinsatz schlagen wird und dankt allen, die den Rollout ermöglicht und miterlebt haben.

HNR19

 

Der erste Schritt ist erfolgt

Der erste Meilenstein ist geschafft: Das HHN eRacing Team der Hochschule Heilbronn am Campus Künzelsau haben ihren ersten Rennwagen Ende März 2019 der Öffentlichkeit präsentiert.

Die Studierenden arbeiteten bis zu sechzig Stunden die Woche um den Rennboliden fertig zustellen und das alles parallel zum Studium.

Das Reglement sieht vor, dass in jeder Saison ein neuer Rennwagen gebaut werden muss. Um am Wettbewerb teilnehmen zu dürfen muss das Fahrzeug einem 200seitigen Reglement entsprechen.

Die Formula Student ist mehr ein Mannschafts- und Konstruktionswettbewerb als ein klassischer Motorsportwettbewerb. Im Wettbewerb gibt es Punkte für Kostenkontrolle, Geschäftsplan, Konstruktion und Organisation. An internationalen Events, wie z.B. in Deutschland, Italien und Spanien messen sich die unterschiedlichen Teams der Hochschulen und Universitäten. Es geht nicht nur um das schnellste Fahrzeug, sondern um das Team mit dem besten Gesamtpaket, bestehend aus Konstruktion, Kostenkalkulation und Verkaufsplanung.

 

Kontaktdaten: HHN eRacing Daimlerstraße 35 74653 Künzelsau

Mail: info@hhn-eRacing.de
Tel. : 07940 1306 221

 


 

STT-Challenge geht in Most (CZ) an den Start

Jürgen Bender will wieder an die Tabellenspitze

Jürgen BenderEin ausgewogenes, sehr starkes Feld war zu Saisonbeginn beim STT-Auftakt in Oschersleben am Start. Aber das Rennwochenende in Norddeutschland wurde nicht zu dem Erfolg der möglich schien. GT-Gegner auf Modellen von Porsche, Audi, Mercedes, BMW, Nissan, Ford und Pumax bildeten für die GT3-Callaway-Z06 mit Jürgen Bender (NSU) auf der Magdeburger Börde sehr harte Auftaktgegner. Technische Probleme verhinderten dabei die Pole und Gesamtsiege für den Mann aus der Region Heilbronn. "Eigentlich also alles kein Problem, OK, aber mehrere unerwartete Mängel warfen mich beim Auftakt entscheidend zurück. Es begann schon beim ersten freien Fahren", so Jürgen Bender.

Der Neckarsulmer reist an diesem Wochenende als Favorit nach Most (CZ). Hinter Thorsten Klimmer (Porsche) und Victoria Froß (Opel, b. 40P) liegen Jürgen Bender (Corvette) und Ulli Becker (Porsche, b.38P) punktgleich auf Tabellenrang 3. "Ich kann mit dem Tabellenstand nach den aufgetretenen Problemen beim Auftakt vor 3 Wochen durchaus noch recht zufrieden sein. Klar aber ist, das deutlich mehr drin war" so der mehrfache Ex-Champion aus Neckarsulm. MCH-Mitglied Jürgen Bender in der STT und Marcus Pommer in der GT-Masters werden in ihren Serien ganz vorne mitmischen. Der Sieg ist absolut möglich. Ein Novum - beide fahren auf Modellen aus der Leingartener Sportwagenmanufaktur von Callaway-Competition. HTS

 

Foto: Archiv, STT-Orga - Sieg am Nürburgring - Mitte Jürgen Bender - Daumen oben, das passt doch

 

Jubiläumstreffen für NSU Fahrzeuge

30. Treffen für alle NSU Motorräder und Automobile

mit Teilemarkt

30. NSU Treffen

 


 

STT-Challenge-Meisterschaftsauftakt 2019

Jürgen Bender (NSU) nicht zufrieden

Die Technik spielte nicht mit

Jürgen BenderEin ausgewogenes starkes Feld war zum STT-Auftakt genannt. Aber das Rennwochenende von Oschersleben wurde nicht zu dem Erfolg der möglich schien. GT-Gegner auf Modellen von Mercedes, Porsche, Nissan, Ford und Pumax versprachen für die Callaway-Z06 mit Jürgen Bender am Volant auf der Magdeburger Börde zwei spannende STT-Auftaktrennen. Aber schon im Training führte eine nicht richtig montierte hintere Radnabe bereits zu einem frühen Abbruch der 1. Trainingssitzung. Technische Behinderungen zogen sich leider dann weiter durch die weiteren Trainingssitzungen des Wochenendes hindurch. Dazu eine Attacke mit Henk Thuis die hätte ins Auge gehen können. Platz 4 in der zweiten Startreihe im Auftaktrennen war leider nicht als Schadensbegrenzung zu bewerten. Neben der Technik bedeuteten oft wechselnde Wetterbedingungen starke Beeinträchtigungen für den STT-Saisonauftakt. Hast Du ein Problem in Trockenen und sollst die technische Behebung auf nasser Strecke bewerten - sorry - das funktioniert nun mal nicht perfekt", so ein verärgerter Jürgen Bender am Samstag vor Rennen 1. Auch der 2. Platz hinter Michael Schulze auf seinem perfekt laufenden Nissan Turbo GT war so nicht das was den Neckarsulmer beruhigen konnte. Schulze als Gastfahrer nahm Bender zumindest letztendlich keine Punkte weg.

Das 2. Rennen konnte der von Team Mintgen betreute MCH-Fahrer nur aus der 3. Startreihe aufnehmen. "Auf nasser Strecke im Training konnte ich keinen besseren Startplatz herausholen. Es war schlicht und ergreifend nicht mehr möglich", so Bender am Renn-Sonntag achselzuckend. In der Verfolgergruppe mit Streckenkenner Heiko Neumann (Porsche RSR), Michael Schulze (Nissan) und Albert König (Ferrari) steckte Bender hinter Lokalmatador Neumann als 5. fest. "Eine Attacke gegen Heiko, der war als Gaststarter dabei, hätte in der nicht perfekt liegenden Corvette ein sehr hohes Risiko dargestellt", so Bender nach Rennen 2. "Vor dem Start im Tschechischen Most Mitte Mai muss sich auf alle Fälle technisch am Rennwagen einiges tun", so Jürgen Bender. Der Neckarsulmer sprang denn auch gleich in seinen Wagen und fuhr sofort Richtung Heimat davon. HTS

 

 

 

 


 

Oschersleben - 28.4.2019

Auftakt zur 33. STT-Saison in Oschersleben

Jürgen Bender CorvetteWenn er am kommenden Wochenende zum Auftakt der 33. STT-Challenge im Norddeutsche Oschersleben vor den Toren von Magdeburg antritt, liegen anstrengende Wochen hinter Vollblutrennfahrer Ex-Champion Jürgen Bender.

"Beim Aufbau der GT3-Corvette stellten sich unglücklicherweise recht spät einige Probleme ein", so der routinierte Diplomingenieur achselzuckend. Egal ob bestimmte Spezialschrauben oder hochwertige Lager auf sich warten ließen, alles kostete dem Einsatz-Team viel Extrazeit. Dazu stellten sich bei Callaway Competition in Leingarten einige Probleme bei der Wartung des V8-Rennmotors heraus. "Keine großen Sachen, aber in der Zusammenarbeit mit hoch spezialisierten Zulieferern über die Landesgrenzen hinweg dauert es eben manchmal etwas länger", so MCH-Kollege Bayer bei einem Gespräch zur bevorstehenden Saison.

In den international offenen GT-Serien Deutscher Veranstalter sind es Jürgen Bender und Markus Alber die auf Rennwagen des Heilbronner GT-Hersteller Callaway der Konkurrenz ordentlich einheizen werden.  Der Neckarsulmer Jürgen Bender war bereits nationaler Meister in der TCC-Serie und in der STT-Challenge. Markus Alber schickt sich in der ersten vollen Saison auf seiner Callaway Z06-Corvette an, in der GTC und in der P9-Challenge für Furore zu sorgen. Ein großes Ziel für Alber dürfte dabei sein, es Jürgen Bender gleich zu tun. MCH-Mitglied Bender schaffte ein bisher in der Deutschen Renngeschichte einmaliges Ergebnis. Am Nürburgring 2018 in der STT und der P9- Challenge am Start, gewann der Neckarsulmer alle 4 Rennen beider Serien auf der Grand Prix-Strecke der "Grünen Hölle" am gleichen Tag nacheinander. "Hut ab - oder besser Helm ab, zu einer in der Form noch nie dagewesenen Siegerehrung", so P9-Manager Fischer seinerzeit am "Ring". Alber-Boss Stoll und Callaway-Chef Wöhr nickten zustimmend. HTS

Foto: Archiv-HTS - Corvette in Lauerstellubng

 


 

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