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MC-Heilbronn
   
 

12. Eberrallye am 30.06.2018

Heinz Merkle - Simone SchückeVor 6 Jahren begann unsere „Karriere“ im Oldtimer Rallye-Sport. Die Eberrallye war unsere 1. gefahrene Veranstaltung. Daher haben wir ein besonderes Verhältnis zur Eberrallye und kommen immer wieder gerne zurück.

Letztes Jahr konnten wir den Klassensieg mitnehmen.

2018 hatten wir bisher ca. 300 Wettbewerbs-Lichtschranken mit dem blauen Porsche 928 absolviert. Beim Lichtschrankentest 1 Woche vor der Veranstaltung mit unserem roten Porsche 968 kamen wir irgendwie überhaupt nicht in den Rhythmus. Welche Aussichten!

Und nun? Es hat gereicht. Wir konnten den Klassensieg wiederholen. Wieder haben wir die Y-Klasse gewonnen.

Die diesjährige Eberrallye stand unter dem Motto: „50 Jahre MSC Eberbach“. Für die Unterhaltung sorgte am Abend die Partyband „Sicherheitshalbe“.

Nächstes Jahr aber bitte wieder mehr auf das Sportliche setzen. Verdreifacht einfach wieder die Lichtschranken - gell Ralf Pietsch?

DANKE an alle Helfer, Ihr seid wieder Spitze gewesen!

Simone Schücke / Heinz Merkle

 

ADAC Württemberg Historic 2018

Heinz Merkle - Simone SchückeNach einem Jahr Pause fand in diesem Jahr wieder die Württemberg Historic statt. Ausgangspunkt war Tuttlingen.

Mit knapp 100 Teilnehmern in zwei Klassen (Sport + Touristik) richtig gut besucht. Die Veranstaltung wartete mit einer sensationellen Streckenführung, toller Landschaft und phänomenalem Wetter auf. Alles war top organisiert: kurze Wege, Rallyezentrum, Garage, Hotel.

Leider hatten wir gleich am 1. Tag wieder mit unserem technischen Equipment zu kämpfen. Wegen Ausfall Uhr / Tablet eine Wertungsprüfung verhauen. Sehr ärgerlich. Wir hatten uns bedeutend mehr versprochen.

Unsere diesjährige Rallyesaison steht wohl unter dem Motto: Pleiten, Pech und Pannen.

Tag 2 lief dann besser. Die Sonderprüfung auf der ADAC Kartbahn / Fahrsicherheitsplatz hat richtig Spaß gemacht.

Ein absolutes NoGo war der Aufschlag für die Elektronik-Klasse von 40%! Wenn wir eine Lichtschranke mit 0,05 sec. fahren, wollen wir keine 0,07 sec. gewertet bekommen. Wozu fahren wir dann eigentlich?

Dieser Hinweis über den Aufschlag mit dem Faktor 1,4 war zwar in der Ausschreibung der Veranstaltung irgendwo am Rande erwähnt, nur leider hatte das der größte Teil der Elektronik-Fahrer schlichtweg überlesen. Die ‚Überraschung‘ folgte dann beim 1. Aushang der Ergebnisse.

Lieber ADAC, das solltet ihr schleunigst überdenken! Ansonsten wird es bei der nächsten Württemberg Historic sicherlich weniger Teilnehmer geben. Schade eigentlich, wenn Elektronik nicht gewünscht ist, warum dann nicht gleich verbieten? Hier sei noch zu erwähnen, dass der Gesamtsieger aus der Sanduhr-Klasse kam und das auch ohne den Elektronikfaktor geschafft hätte. An dieser Stelle nochmals Herzlichen Glückwunsch an Rainer Zimmermann und Udo Höpfel, eine Glanzleistung! Hut ab. ... (Für die, die die beiden nicht kennen, das sind die „Macher“ der Metz Rallye.)

Simone Schücke / Heinz Merkle

 

Podest für Markus Pommer

http://www.markus-pommer.de/index.php/topnews-2018/articles/ein-weiteres-saisonpodium-fuer-markus-pommer-auf-dem-red-bull-ring

Auf dem Red-Bull-Kurs in Spielberg erreichten Markus Pommer und Maximilian Goetz im Mercedes AMG von HTP Motorsport einen hervorragenden 3 Platz im zweiten Rennen am Sonntag.

Dabei stand das gesamte Wochenende für die Marke aus Stuttgart im Schatten der Balance of Performance. Durch die Balance of Performance Regelung war man in Spielberg nicht mehr ganz so wettbewerbsfähig wie gewohnt. Darüber hinaus mussten Markus und Maximilian im ersten Rennen noch mit 30 kg Zusatzgewicht fahren, da sie in Most das zweite Rennen gewonnen haben.

Nach dem ersten Qualifying, starteten Maximilian und Markus als zweitbestes Mercedesduo aus der achten Startreihe. Mit einem 18. Platz lag man am Ende weit von den Punkterängen entfernt. Im zweiten Rennen am Sonntag war Maxi Götz Startfahrer und entschied sich trotz des eintretenden Regenschauers auf Slicks zu bleiben. Die meisten Konkurrenten legten einen zusätzlichen Boxenstopp ein und wechselten auf Regenreifen. Maxi konnte das Auto jedoch mühelos auf der Strecke halten. Beim Pflichtboxenstopp wurde dann allerdings auf Regenreifen gewechselt, da der Regen schlimmer wurde. Die Strategie ging auf und Markus lag bis kurz vor Schluss auf der zweiten Position.

Einzig einem Kontrahenten auf Slicks gelang es Markus auf der inzwischen abgetrockneter Fahrbahn zu überholen und verwies ihn auf Rang drei. So wurde die Freude über das Podium ein wenig durch die geschmälerte Punkteausbeute getrübt.

Markus Pommer
"Ich bin froh dieses schwierige Wochenende mit einem Podestplatz zu beenden. Für alle Mercedes Teams war Österreich kein einfaches Pflaster. Trotz der technischen Schwierigkeiten durch die Zusatzgewichte gelang es uns an diesem Wochenende bestes Mercedes Team zu werden. Maxi und ich waren am Sonntag sehr gut unterwegs, einziger Wehrmutstropfen war der Umstand, dass es uns nicht gelang die Reifen besser über die Distanz zu verwalten. Der Lamborghini hinter mir war in den letzten paar Runden fast sechs Sekunden pro Runde schneller. Somit hatte ich keine Chance den zweiten Platz zu verteidigen."

Dennoch waren die Punkte und das Podium an diesem Wochenende extrem wichtig für uns und Mercedes. Jetzt folgt eine längere Pause bis zum nächsten Lauf auf dem Nürburgring. Dort werden wir hoffentlich wieder wettbewerbsfähiger unterwegs sein. Derzeit stehen wir mit 52 Zählern auf Platz drei in der Meisterschaftswertung. Eine ausgezeichnete Ausgangsposition für die zweite Saisonhälfte.“

http://www.markus-pommer.de/index.php/topnews-2018/articles/ein-weiteres-saisonpodium-fuer-markus-pommer-auf-dem-red-bull-ring

 

 

STT-Challenge in Assen (NL)

Jürgen Bender weiter STT-Spitzenreiter

Jürgen BenderDer Auftakt des 3. STT-Weekends 2018 auf der Motorrad-WM-Rennstrecke im holländischen Assen versank im absoluten Chaos. Aus der 2. Startreihe katapultierte Bender die von Team-Vulkan-Mintgen genannte GT3 Callaway-Corvette-R06 sofort hinter Uli Becker. Alles sah gut aus.

Danach ging "Ben" in Führung. Zuerst verbremste sich Lokalmatador Thuis und touchierte Bender. Überzogene Manöver von Alzen und Polemann Thius (NL) beförderten Bender anschließend nach fünf Führungsrunden von der Strecke. Das Chaosrennen annullierte man später. Denn bereits in der Startprozedur hatte es Unregelmäßigkeiten gegeben.

Der 2. Rennlauf am Folgetag entwickelte sich kaum besser. "Ich führte als Alzen und Thuis sich gegenseitig erneut hart "ans Blech" knallten", so Jürgen Bender noch am Abend. Ich ließ beide ziehen. Thuis flog mit einem Plattfuß ab. Alzen blieb übrig. Ich gewann meine Klasse gegen Lorenz und Kreuer. Der Klassenerfolg sicherte meine STT-Tabellenführung. Ralf Glatzel gewann in der kleinen Klasse und so führen wir die Tabelle weiter an", so Bender zurück in Neckarsulm erleichtert. Der Neckarsulmer hatte alles richtig gemacht und über die Renndistanz nie die Punktesituation aus den Augen verloren.

Aus Sicht des Leingartener Fahrzeughersteller Callaway-Competition blickt man auf ein Top-Wochenende zurück. Doppelsieg für die Leingartener mit Daniel Keilwitz und Marvin Kirchhöfer bei der GT-Masters am Red Bull Ring in Österreich und Jürgen Benders Klassensieg und Gesamtrang zwei sowie die wichtige STT- Tabellenführung in den Niederlanden.

Am 27. Juli geht es in Hockenheim für "Halbzeitmeister-2018" Jürgen Bender in die Zweite STT-Saisonhälfte. "Hoffentlich dann "chaosfrei" lächelte der Ingenieur im Interview.

"Hockenheim wird natürlich wieder etwas Besonderes für die heimischen Racefans und unsere MCH-Freunde", rundet Marco Bayer das Thema ab. "Und nicht vergessen durften wir am Wochenende unseren MCH-Piloten Markus Pommer. Er fuhr im 2. GT-Master-Rennen im gelben AMG bravourös aufs Podium. HTS

 

 

STT-Challenge - Halbzeit in Assen (NL)

Wer wird in Holland "Halbzeitmeister" der STT

Jürgen Bender will die alleinige Tabellenführung erkämpfen

Jürgen Bender - Marco BaierNoch liegt der Neckarsulmer Jürgen Bender zusammen mit dem erfolgreichsten Fahrer der kleine Hubraumklasse, Ralf Glatzel (Ford Fiesta), in der STT-Challenge punktgleich vorne. In der STT wird über den jeweiligen Klassenerfolg gepunktet.

Beim 3. Weekend der Serie möchte der heimische Ingenieur und Reifenspezialist das zu seinen Gunsten ändern. "Ein Gesamtsieg auf der Motorrad-Grand-Prix Strecke in Holland wäre für mich dazu auch der wichtige Klassensieg zur Festigung der Tabellenführung", so Jürgen Bender, der Ex-STT-Meister von 2016.

Er wurde auf einer GT3 Callaway-Corvette Z06 vom heimischen Rennwagen-Hersteller aus HN-Leingarten vor 2 Jahren bereits Champion in der Serie. Im 32. Jahr der STT konnte Bender bereits beim Auftakt vor den Augen vieler MC-Heilbronn-Clubfreunde in Hockenheim gewinnen. Danach siegte "Ben", wie ihn die Freunde nennen, auch in Oschersleben. "Ich denke das Jürgen auch in Assen sehr gute Karten hat", so sein Techniker und Clubfreund Marco Bayer aus Erlenbach. Und das obwohl die Gegner um den Gesamtsieg mit Henk Thuis (NL, Pumasx RT), Ulli Becker (Porsche GT3), Jorna Vanhoun (NL, Porsche GT3), Jürgen Alzen (Ford GT), Andy Schmidt (Audi R8 LMS), Michael Schulze (Nissan GT3) und Mario Hirsch (AMG Mercedes GT3) wirklich nicht zu unterschätzen sind. Serienmanager Rolf Krepschik präsentiert 2018 einmal mehr ein sehr leistungsstarkes GT-Feld in der STT. HTS

Foto: HTS,  "Ben" Bender (l) und Techniker Marco Bayer (Beide MCH) bei einem Siegrennen in Hockenheim

 

Tabellenstand vor Assen (NL)

Spezial Tourenwagen Trophy

1.

2.

3.

4.

5.

Jürgen Bender

Ralf Glatzel

René Freisberg

Henk Thuis (NL)

Ulrich Becker

114,0 Punkte

114,0 Punkte

101,5 Punkte

  94,00 Punkte

  93,00 Punkte

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