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MC-Heilbronn
   
 
Grand Prix Kurs Hockenheim

- Das Jim Clark Revival -

Nach dem 1. Zeitraining am Freitag ....

Jürgen Bender driftet auf Pole

Jürgen BenderIn Hockenheim wird der April mit 3 GT-Serien (GTC-, STT-, und P9-Challenge) vor der Tür der Unterländer Fans zum nat. Automobilsport-Highlight. Im ersten Training gelang es dem MCH-Ass Jürgen Bender dabei ohne besondere Vortests vor dem Profituner und Fahrer Jürgen Alzen die Bestzeit zu fahren. Jürgen & Jürgen in Reihe 1. Das wünschen sich beide natürlich. "Wir haben die Bestzeit im ersten Training nicht unbedingt so erwarten können", so Bender nachdenklich. "Für mich begann in Hockenheim dann aber alles problemlos". Auch die Reifenauswahl, eine Stärke von Dipl.Ing. Bender, gelang dem Ex-STT-Champion. "So konnte ich mich mit knapp 2/10 sec auf Pole vor Jürgen Alzen katapultieren", berichtete der hoch zufrieden wirkende Neckarsulmer nach dem Training im Fahrerlager von Hockenheim.

Nach dem überragenden Erfolg der 19jährign Carrie Schreiner auf Audi R8 LMS vom letzten Samstag
auf gleicher Strecke sowie Top-Klassenerfolgen für die Unterländer Langerbrüder, Roland Härtner und Thomas Langers Langstrecken-Co. Noller, warten an diesem mit den Porsche-Cup-Assen Klaus Horn 997, Pablo Briones 997 (Chile),Tjarco Jilesen 991 (NL) und Jorma Vanhanen 997 (SF) neue Gegner beim Jim Clark-Revival. In der GT3-Cupklasse. Unterländer Gegner mussten aus Termingründen leider passen.

Ganz vorne aber wird der STT-Champion von 2016, Jürgen "Ben" Bender auf einer blaugrünen (Seine Firmenfarbe) Callaway-Corvette aus Leingartener Produktion um den Gesamtsieg kämpfen. "Die GT3-Corvette für mich wurde erst spät fertig", so das Neckarsulmer. MCH-Mitglied Bender muss sich somit aus dem Stand in den Titelfight stürzen.

Wenn man sieht wie eng die Topzeiten beieinanderliegen, wird das keine ganz leichte Aufgabe für den mehrfachen Ex-Champion aus NSU. HTS

Foto privat: Jürgen Bender bei seinem letzten Start in Hockenheim 2017, ebenfalls auf dem Podium

Hockenheim - Preis der Stadt Stuttgart

Siegerpodium für MCH-Fahrer Thomas Langer

Thomas und Christof Langer am StartImmer wenn MCS-Manager Heinz Weber zum traditionellen Automobilsport-Saisonauftakt nach Hockenheim ruft, dann folgen die GT-Racer diesem Ruf sehr gerne und zahlreich. Und dazu natürlich viel Fans, insbesondere dann, wenn das Wetter mit macht wie am letzten Wochenende. Dann geht's ins Motodrom.

Die DMV-GTC-Rennen wurden in Hockenheim einmal mehr zum besonderen Highlight. Ganz vorne war es dabei die 19jährige Carrie Schreiner, GT-Routinier "Franki's" Tochter, die den Preis der Stadt Stuttgart zu "ihrem Ding" machte. Sieg beim "60 Minuten-Rennen" und Podium + Sieg bei den Sprintläufen zum Saisonauftakt auf einem Audi LMP von Rutronik lassen auf horchen.

Aber auch die Ergebnisse der Unterländer insbesondere die Resultate von MCH-Routinier Thomas Langer lassen für den anstehenden GT-Saisonverlauf absolut auf horchen. Platz 2 in der Klasse der Cup-Porsche-Modelle hinter Dupre Jr./Glania dürfen als sehr guter Auftakt angesehen werden. Auch bei den Sprintrennen am Samstag hatte Thomas Langer das Heft in der Hand. "Was von den Zeiten her möglich schien, das  konnte ich insbesondere in Rennen 1 danach auch umsetzen", so der Heilbronner. 4,5 Sec. hinter dem Moskauer Stanislav Minsky (beide Porsche 991 GT3 Cup) und dem leicht enteilten Christoph Dupre auf einem starken Porsche 911 GT3 ermöglichte Thomas Langer am Ende verdient auf's Siegertreppchen zu steigen. HTS

Foto: HTS - Die Langerbrüder Thomas und Christof nebeneinander am Start

 

MCS-Weekend auf dem Hockenheim Ring

Jürgen Bender will den STT-Titel zurück erobern

Jürgen Bender - Marco BayerWenn STT-Manager Rolf Krepschik zum MCS-Weekend auf den Hockenheimring bittet, dann schießen bei den aktiven Racer und den Teams die Emotionen hoch. Die Grand Prix Rennstrecke vor den Toren unsere Region begeistert jeden Rennfahrer. Die Resonanzen unter Aktiven und Fans sind riesig. GT-Sport-Manager Krepschik ist seit 30 Jahren als Veranstalter im Automobilsport aktiv.  "Wenn es für die GT-Heros terminlich passt, dann sind steht's viele GT-Asse, nicht nur aus Deutschland; gerne bei mir in der STT am Start". Das gilt auch für den schnellen Neckarsulmer Routinier Jürgen Bender. Dem heimischen Ingenieur gelang es in einer Callaway-Corvette, eingesetzt von der Sportwagenschmiede-Erlenbach, seine Debüt-Saison 2016 mit 5 Gesamtsiegen und dem STT-Meistertitel zu krönen.

"Hockenheim liegt Jürgen sehr gut", so Marco Bayer, Chef der Unterländer Sportwagenschmiede. Das Erlenbacher Team setzte Bender über Jahre auf Porsche und später auf einer GT3-Callaway-Corvette C6 ein. In Hockenheim fuhr das Duo Bender/Bayer oft alle in Grund und Boden. Gesamtsiege und der TCC-Titel 2014 des Deutschen Motorsport Verbandes sind am 21.+22.April für viele Unterländer Motorsportfreunde ihrem MCH-Clubkollegen sicher einmal mehr Grund genug in Hockenheim zu zu jubeln. Am besten natürlich wenn "Ben" dort in der blaugrünen-Callaway-Corvette einmal mehr zum Sieg "slighten" würde. Denn das kann Jürgen Bender wie kein Zweiter. Mit vollem Powerslight die allerletzte 1/100 Sekunde aus den Michelins herauszuquetschen.

Man darf gespannt sein, ob Jürgen auch den P9-Challenge-Auftakt in Hockenheim bestreiten wird. Auch dort würde der Neckarsulmer 2018 wohl zu den Favoriten auf den Titel zählen. HTS

HTS-Foto: Bender (L) und Sportwagenschmiedechef Bayer

Spektakulärer Sieg für BMW-Pilot Yannick Fübrich – Patrick Assenheimer setzt im Mercedes AMG GT3 beim Qualifying ein Ausrufezeichen

Turbulenter, kämpferischer und spektakulärer Auftakt zur VLN-Langstreckenmeisterschaft auf der Nürburgring-Nordschleife. Von den 173 gemeldeten Fahrzeugen der 26 verschiedenen Herstellern sahen nach der Vier-Stundenhatz nur noch 120 die Zielflagge. Bereit im Training und Qualifying ging einigen die „Puste“ aus, zum Rennstart gingen 153 Fahrzeuge auf den GP-Kurs und die berühmt-berüchtigte „Grüne Hölle“.  Den ersten Gesamtsieg der neuen Saison sicherte sich wie im letzten Jahr der VLN-Traditionsrennstall Manthey-Racing mit einem Porsche 911 GT3 R, der von den zwei Porschewerksfahrern Kevin Estre aus Frankreich und Earl Bamber aus Neuseeland sowie dem Belgier Laurens Vanthoor gelenkt wurde. Das Podium komplettierte der Audi R8 LMS vom Audi Sport Team BWT mit den Piloten Markus Winkelhock und Nico Müller als zweite sowie dem Falken-Motorsport-Porsche GT3 R mit dem Fahrerduo Klaus Bachler und Sven Müller.

Yannick FübrichFür den spektakulärsten Sieg des Tages sorgte ein Mitglied des Motorsportclubs Heilbronn - der Nordheimer Yannick Fübrich mit seinem österreichischen Teamkollegen David Griessner. Auf den letzten Metern vor der Ziellinie der letzten Rennrunde blieb der führende BMW vom letztjährigen VLN-Meister Michael Schrey (Hofor Racing/Bonk Motorsport) wegen Spritmangel liegen, so dass Griessner/Fübrich die Klasse mit 19 identischen BMW M235i Racing gewinnen konnten. Nach schleppendem Auftakt im Training und lediglich der sechstschnellsten Qualifikationszeit ging es für das Duo Fübrich/Griessner im Rennen nur noch vorwärts. Startfahrer Yannick Fübrich lenkte den 340 PS starken BMW vom Team Pixum Adrenalin Motorsport in den ersten beiden Runden schon auf Klassenplatz zwei. Durch einen Doppelstint mit einem sehr schnellen Boxenstopp war Fübrich dann zeitweise Klassenführender, zudem durfte sich der 26jährige über die schnellste Rennrunde freuen. David Griessner zog mit schnellen Runden nach, kurz vor Rennende dann ein „Splash and Dash“ bei dem nur noch etwas nachgetankt wird. Hier zog Michael Schrey in der Boxengasse wieder vorbei, Griessner lag auf Rang zwei, überholen war nicht mehr möglich, das bessere Ende für Fübrich/Griessner dann auf der Zielgeraden. „Routinier Schrey oder sein Team haben sich beim tanken etwas verzockt, wir haben dann davon profitiert. Die Spitze in unserer starken Klasse lag extrem eng zusammen, unsere Taktik war perfekt, das gibt jede Menge Meisterschaftspunkte“ jubelte Fübrich im Ziel über den perfekten Saisonstart.

Patrick AssenheimerEin respektabler, toller 14. Gesamtrang gelang der neuen Fahrerpaarung Patrick Assenheimer und Clemens Schmidt des Obereisesheimer Auto ArenA-Motorsportteams. Im 550 PS starken Mercedes AMG GT3 – der technische Support wird wie im letzten Jahr vom Profiteam HTP-Motorsport gemacht - setzte Patrick Assenheimer aus Lehrensteinsfeld im Qualifying ein erstes Ausrufezeichen. Startplatz acht, nur 2.584 Sekunden hinter dem Polesetter-Porsche von Manthey-Racing. „Und das auf der 24,433 Kilometer langen Strecke aus GP-Kurs, Kurzanbindung und Nordschleife, 16 weitere GT3-Boliden mit einigen international erfahrenen und sehr namhaften Piloten habe ich dabei hinter mir gelassen,“ freute sich Assenheimer. Dessen neuer österreichischer Partner Clemens Schmid fand sich nach zweijähriger Nordschleifenabstinenz schnell wieder gut zurecht. Schmid und Assenheimer hielten sich aus den vielen Rangeleien beim Auftaktrennen bewusst heraus. Dafür testeten sie die neuen Hankook-Reifen auch mit Blick auf das 24-Stunden-Rennen und sammelten viele wichtige Erkenntnisse. „Wir sind beide nicht „letzte Rille“ gefahren, die Rundenzeiten waren gut, der AutoArenA-Mercedes AMG GT3 hat keine Schramme, Gesamtrang 14 in diesem starken Feld ist zum Auftakt prima,“ resümiert Patrick Assenheimer, der nach dem Auftakt in der „grünen Hölle“ zusammen mit Clemens Schmid direkt nach Oschersleben gefahren ist – dort stehen jetzt die Testtage für das ADAC GT Masters an, das das AutoArena-Motorsportteam mit demselben Flitzer und demselben Fahrerduo bestreiten wird. Der zweite VLN-Lauf findet schon am Samstag, dem 7. April statt – am gleichen Tag auch der DMSB-Automobilslalom vom MC Heilbronn.          Wilfried Ruoff

Lausitzring - Herausforderung der P9-Challenge

Rückblick auf jene Strecke die Jürgen Bender auf Anhieb gewann

Wenn P9-Challenge-Manager Bernhard Fischer auf den Lausitzring bittet, dann gehen nicht nur bei den aktiven Racer und den Teams die Emotionen hoch. Die Resonanz ist für den Manager, der seit 15 Jahren als Veranstalter im Automobilsport aktiv ist, steht's perfekt. Wenn es für die GT-Heros terminlich passt, dann sind sie alle gerne in der Lausitz am Start. So auch unser schneller MCH-Fahrer Jürgen Bender. Der Reifen-1A-Chef aus Neckarsulm war es, der in einer Callaway-Corvette, eingesetzt von der Sportwagenschmiede-Erlenbach, sein Debüt in der P9-Challenge auf dem Lausitzring auf Anhieb gewinnen konnte.

Die anspruchsvolle Rennstrecke-Lausitzring liegt direkt an der E55 zwischen Berlin und Dresden auf der Höhe von Senftenberg. "Da rauscht Du von überall her sehr schnell hin", so GT-Ass Jürgen Bender.

Im vergangenen Jahr war es der Nürnberger Saison-Siegerkönig-2017, Hermann Speck, den es am Lausitzring zu schlagen galt. Pole im beiden P9-Quali's und die schnellste Runde in beiden Rennen radierte Hermann mit den Michelins auf seinem gelben Porsche in den Asphalt. Und seine überlegenen Siege, zwei von denen die ihn neben den Erfolgen am Red Bull Ring in Hockenheim und Imola zum Siegerkönig machten, die holte er sich auf der 4,534 Km langen Grand Prix-Strecke vor einem Jahr auch. Auch Jürgen Bender gelang es in einer GT-Serie vor Jahren als Siegerkönig in die Annalen ein zu gehen. Könnte das auch in der P9-Challenge zum Ziel werden?

Jürgen Bender - Marco Bayer"Manchmal muss man ja um jeden Meter Asphalt hart ringen, aber am Lausitzring hat für mich und Marco (Bayer, Sportwagenschmiede) 2014 auf Anhieb alles gepasst", so der schnelle MCH-Fahrer.

Die Kurvenkombinationen bzw. die Einfahrt am Ende der Gegengeraden muss einem für Topzeiten gut liegen. Sonst wird's nichts. "Jürgen gelang diese Party der Strecke damals perfekt", erinnert sich Marco Bayer noch heute gerne. Mit der Beurteilung der schwierigen, engen Ecke hinauf auf die Zielgerade sind sich alle Fahrer einig. Das ist eine echte Herausforderung für alle, selbst sehr erfahrene GT-Asse.

Zwei Sprintrennen über je 17 Runden und das 1 Stunden Endurance-Race werden auch 2018 wieder für spannende P9-Challenge Rennen und ein hartes Ringen um Meisterschaftspunkte sorgen. Das ist absolut sicher. Wer wird in der Lausitz also 2018 am Ende in Topform sein?

Die moderne, sehr großzügig gestaltete Anlage ist für Fahrer, Teams und die vielen Fans, nicht nur aus Deutschland, eine Reise wert. 

Sicher auch für die Sieger der letzten Jahre, Hermann Speck (Porsche GT3), Ex-Profi Fritz "K" (Porsche GT2), Jürgen Bender (Callaway Corvette GT3) oder Michael Yenci (Porsche GT3), alle einmal mehr mit Blick auf Klassen- und Gesamtsieg sowie dem Sprung aufs Podium.

Man darf gespannt sein, ob MCH-Fahrer Jürgen Bender und die Sportwagenschmiede 2018 in der P9-Challenge dabei sein können", so P9-Manger Fischer. HTS

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