www.mamboteam.com
MC-Heilbronn
 
 

Rennsport - STT-Challenge Halbzeit

Int. offenes GT-Rennen am Nürburgring

Bei STT-Serien-Halbzeit – Champion

Jürgen BenderJürgen Bender darf getrost als erfolgreichster GT-Rennfahrer der Region Unterland bezeichnet werden. Seit einem Jahrzehnt eilt der Neckarsulmer Diplomingenieur von Sieg zu Sieg und zu immer neuen Titeln.  Was über Jahre im Porsche GT3 begann, ging mit dem Umstieg auf eine von Callaway-Competition in Leingarten gebauten Corvette weiter. Und das mit zunehmendem Erfolg.

2016 hat Jürgen Bender bislang bei allen Renen der renommierten int. STT-Challenge die für den Titelgewinn nötigen Klassensiege errungen. Am Nürburgring gingen in der STT nun über 40 Fahrer aus 5 Nationen an den Start. Das ist höchstes GT-Niveau im int. Rahmen. Gefahren wurde in der "Grünen Hölle" bei den Tourenwagen und GT's in verschiedenen Klassen. 8 Hersteller traten an.

In der großen Hubraumklasse sind reinrassige Rennfahrzeuge zugelassen. Dort waren am Ring Modell mit nur 850 Kg Gewicht und einer Leistung von bis zu 850 PS am Start. Jürgen Bender, Reifen-A1-Chef aus Neckarsulm, trat in der GT3-Klasse an. Vor dem Rennen am "Ring" gewann er seine Klasse ohne Ausnahme. Und bei 4 Rennen setzte Bender sich dazu noch als Gesamtsieger durch.

Auf dem Nürburgring donnerte Jürgen Bender in beiden Rennen erneut als Klassensieger durchs Ziel. Kämpfe mit dem Gegner aus der größeren Klasse konnte er im 2. Rennen des Tages ebenfalls unangefochten für sich entscheiden. So gelang es dem Unterländer MCH-Piloten hinter einem Porsche Rennsportwagen, einem legendären Modell 962 von Klaus Abbelen und einem Audi DTM Rennwagen mit Edy Kamm (CH), als Gesamtdritter und Klassensieger auf das Treppchen zu fahren. Im Ziel lag "Ben", wie ihn die vielen Freunde nennen, nur 9/100 sec. hinter dem bärenstarken DTM-Rennwagen des Schweizers Kamm. 

Der Gang aufs Treppchen zur Ehrung der Gesamtsieger ist natürlich steht's die größte Belohnung für jeden Rennfahrer", so Bender nach dem Rennen. Und auch diesmal war der Neckarsulmer Reifenspezialist war wieder auf dem Treppchen mit von der Party.

Dazu konnte er konnte seine Tabellenführung weiter entscheidend ausbauen. "Bis zum Titel ist es noch ein langer Weg", so STT-Manager Rolf Krepschick, "Aber Jürgen hat diesen Weg offensichtlich fest im Blick". Der nächste Doppellauf der Serie findet am 19.-21.08 im Niederländischen Seebad Zandvoort statt. "Die ehemalige Formel-1-Rennstrecke gilt als besondere Herausforderung für Fahrer und das Material", so Teamchef Martin Mintgen.  HTS

 

 

GT-Masters - Rennen 1 am Nürburgring

Pommer mischt weit vorne mit

Markus PommerFür MCH-Mitglied Markus Pommer und seinem Fahrerkollegen Xavier Maassen aus Holland begann das Ring-Wochenende im neuen Team (Audi R8 LMS ultra) sehr gut. Platz 5 im Auftaktrennen, nur einen Wimpernschlag hinter der routinierten Unterländer Callaway-Mannschaft von Gounon/Keilwitz aus Leingarten,sind ein echter Hit.

Das 2. Callaway-Team mit dem für die Region interessante Fahrerpaarung Assenheimer/ Schwager, landete nach durchwachsenem Training auf Gesamtrang 10. Mann hatte zumindest im Rennen gegenüber dem Training Boden deutlich gut gemacht. Im Genick saßen den Unterländern die Audi-Crew mit der blonden Schwedin Mikaela Ählin-Kottulinsky mit Partner Bonamoni. Die nach Krankenstand wieder voll fitte Enkelin von Graf Freddy Kottulinsky zeigte als 11. dass Großvaters schnellen Gene absolut voll Früchte tragen. Gesamtsieger am Ende Porsche-Duo Jahn (D)/Estree (F). HTS

 

Foto HTS: Markus Pommer

Pommer nach Teamwechsel auf dem Weg nach vorn

Markus PommerDer MCH-Fahrer Markus Pommer dürfte mit seinem Teamwechsel zufrieden sein.
Im ersten Quali gelang dem Deutsch-Niederländischen Team Pommer/Maassen (Audi R8 LMS) auf Rang 7 (1:27,694) zu fahren. "Eine zum Auftakt unserer gemeinsamen Arbeit absolut brauchbare Startposition", so das Team Aust-Motorsport zufrieden. Für das heimische Team Assnheimer/Schwager lief es dagegen nicht so gut. Rang 21 in der Corvette (1:28,282) zeigte auf, dass man technisch noch zu arbeiten hatte.  Topauto von Callaway aus Kleingarten mit Gounon/Keilwitz fuhr mit 1:27,671 einen "Wimpernschlag" vor Pommer/Maassen. Dadurch könnte es aus Sicht des Unterlandes zu einem packenden Kampf der heimischen Asse führen.

Nicht zufrieden war die junge Schwedin Mickaela Ahlin-Kottulinsky. Die schnelle Enkelin des berühmtem Paris-Dakar-Gesamtsiegers Graf Freddy Kottulinsky, kam nicht so richtig ins Rollen. "Shit, happens" - letzte Reihe. Von dort kann es nur nach vorne gehen. Pole mit 1:27.181 fuhr das Team Renauer/Ragginger auf Porsche 911 GT3 R. HTS

 

Foto: Pommer - HTS

Die Spannung steigt

Die Deutsche GT-Szene ist außerordentlich gut aufgestellt. 3 Serien buhlen um die Gunst der Fahrer, Teams und der Fans. Die größte Konkurrenz herrscht in der STT-Challenge. Diese Serie verfügt über die längsten Geschichte. Den stärksten Anstieg verzeichnet momentan die P9-Challenge. Die GTC plant in der 2. Saisonhälfte aus dem Tal (Starterzahlen)  zu fahren. Der erfolgreichste heimische Privatfahrer ist der Neckarsulmer Ingenieur Jürgen Bender (Foto).

Benders grüne CorvetteAuf seiner Vorjahres-C6-Corvette hat er 2016 nach Gewinn der TCC-Serie und der GTC-Championship (Foto Corvette grau) nun die STT im Visier. Bei allen 6 Meisterschaftsläufen gewann er die GT3-Klasse überlegen. Damit ist "Ben" Bender alleiniger STT-Tabellenführer. und dem Ingenieur gelang es bei 4 der 6 Rennen gegen stärkere Boliden den Gesamtsieg zu erkämpfen. Im Profilager wurde sein Rundenrekord in Hockenheim vor 3 Wochen mit einer Zeit von 1:39,484 sec auf dem Formel-1-Kurs staunen zur Kenntnis genommen. Vor dem Beginn der 2. Saisonhälfte wurde eine "neue Corvette" (Foto 2) unter Renningenieur Bayer in der Erlenbacher Sportwagenschmiede ausgerüstet Team Vulkan setzt den Wagen für Bender in 14 Tagen am Nürburgring erstmals ein.

Bei den Profis in der GT-Masters ist das heimische Team von Callaway-Competition im Titelkampf ebenfalls erfolgreich. Man kämpft gegen Porsche, Audi, Lamborghini, Mercedes und neuerlich auch gegen Bentley um den Titel. Die Region ist im GT-Sport auch dort mit den Piloten Assenheimer und Pommer ganz vorne mit dabei. HTS

Fotos privat - Grün, die neu aufgebaute Corvette GT3-C6

 

STT-Meisterschaftsstand vor dem Nürburgring-Rennen

1.

Jürgen Bender

172,0 Punkte

1.

Ulrich Becker

152,0 Punkte

3.

Team Ehninger/Ayasse

134,6 Punkte

4.

Thomas Kramwinkel

131,0 Punkte

5.

Mario Hirsch

130,0 Punkte

5.

Gerhard Ludwig

130,0 Punkte

 

Hockenheim - 09.July - Grand Prix Kurs

DMV-GTC-Serie - Rennläufe 09 und 10

Audi dominiert- Highspeed Klassensieger

Das Rennwochenende wurde zu einem überzeugenden Trumpf für Audi und deren Audi R8 LMS GT-Wagen.

Die unter der Regie der Neckarsulmer Quattro GmbH gefertigten GT-Rennmodel fuhren bereits im Training zweimal auf Pole. Land-Motorsport holte mit 1:40.327 und dem Fahrer "Ronny C'Rock" die Pole für Rennen 1. R2 riss mit 1:41.313 der Chef von Rutronik, "Tommy Tulpe" an sich. Beiden Fahrern gelang es auch Ihre Pole überzeugend mit 15 sec Vorsprung auf die jeweiligen Verfolger in einen Sieg umzusetzen. Ein Dreifachsieg für Audi in R1 und Erfolg in R2 erfreuten etliche anwesende Unterländer Racefans unter den Zuschauern in der Sachskurve. Die Sieger fuhren beide auch die jeweils schnellste Rennrunde. Absolut schnellster war der Team-Land-Pilot "Ronny C'Rock". Besser geht es nicht.

Der amtierende Champion der GTC-Challenge, der Neckarsulmer Jürgen Bender auf einer Callaway-Corvette konnte bei den legendären Porsche-Cup-Days nicht antreten. "Schade", so Rennleiter Heinz Weber, "Jürgen Bender hat bei unseren Veranstaltungen bisher immer viel Erfolg gehabt. Zuletzt radierte er hier vor 3 Wochen mit 1:39,484s die schnellste Runde eines Privatiers in den Asphalt. Da hat sich sein Teamchef Martin auch sehr gefreut".

Thomas LangerIm Mittelfeld kämpften 3 Fahrer unter der Bewerbung von Highspeed aus Albstadt um den Klassensieg.in R1 wurde Kai Pfister als Gesamt-8. auf einem der gelben Porsche des Teams Zweiter in der Klasse 7. In R2 konnte Peter Schepperheyn die Klasse 7 gewinnen. Thomas Langer ließ den Teamkollegen Kai Pfister hinter sich und konnte am Ende noch verdient aufs Klassen-Treppchen klettern. HTS

Foto HTS Privat: - Thomas Langer (r) fuhr im Porsche aufs Stockerl

 

 

 
Top! Top!