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Patrick Assenheimer greift im ADAC GT Masters auf einem Mercedes AMG GT3 an

Patrick Assenheimer - Maximilian GötzDas AMG Performance Center vom Heilbronner Autohaus Assenheimer-Mulfinger schickt den AutoArenA-Mercedes AMG GT3 zusammen mit dem Mercedes AMG Team HTP Motorsport und dem erfahrenen Piloten Maximilian Götz zur Attacke in die Liga der Supersportwagen

Zwar ist das ADAC GT Masters – die sogenannte Liga der Supersportwagen – für Patrick Assenheimer dieselbe Rennserie wie in den letzten drei Jahren, doch alles andere ist für den Lehrensteinsfelder im Jahr 2017 neu. „Neues Fahrzeug, neuer Fahrerkollege, neues Team, wir haben ein tolles Paket für die anstehende Saison geschnürt“, freut sich Patrick Assenheimer. Der wechselt nach drei lehrreichen und erfolgreichen Jahren auf der amerikanischen Corvette des Leingartener Callaway Competition Teams zu Mercedes. Mit einem ca. 550 PS starken AutoArenA Mercedes AMG GT3 und dem erfahrenen Team HTP-Motorsport wird die neue Rennsaison in Angriff genommen. Assenheimers Fahrerkollege ist der 31jährige Maximilian Götz, der nach zwei Jahren im Deutschen Tourenwagen Masters - der DTM - zum ADAC GT Masters zurückkehrt. Der gebürtige Bayer kommt aus dem Kartsport, gewann 2003 die Formel BMW Meisterschaft und wechselte dann in die Formel 3. 2009 zog es Maxi Götz in die GT-Szene, 2012 gewann er mit Sebastian Asch auf einem Mercedes SLS Flügeltürer das ADAC GT Masters. 2013 dann mit HTP-Motorsport der Gesamtsieg bei den 24-Stunden von Spa. In den letzten beiden Jahren war Maximilian Götz in der Königsklasse des Tourenwagensports unterwegs – in den AMG Mercedesteams von Mücke und HWA auf Mercedes AMG C63 in der DTM. Götz und das Saarbrückener Team HTP-Motorsport kennen sich bestens, der schnelle Pilot aus Uffenheim hat damit seine größten Erfolge gefeiert. Das Team war sowohl beim ADAC GT Masters, wie auch bei der europäischen Blancpain Endurance Series und bei renommierten internationalen Langstreckenrennen erfolgreich – zusammen kehren sie nun wieder an der Seite von Patrick Assenheimer in die Liga der Super-Sportwagen zurück.

AMG GT3Die anstehende Saison wird spannend, bereits jetzt sind über 30 Boliden zum ADAC GT Mastern gemeldet. Patrick Assenheimer hat letztes Jahr am Lausitzring als zweiter und dritter Podestluft geschnuppert und wurde Gesamtdritter der Juniorenwertung. Maximilian Götz konnte schon einige Rennsiege erringen sowie die 2012er Meisterschaft feiern. Die Kombination vom AutoArenA-Mercedes AMG GT3, dem HTP-Motorsportteam sowie der Fahrerpaarung Assenheimer/Götz ist vielversprechend. Beide Fahrer sind hochmotiviert und bereiten sich schon akribisch auf den Saisonstart in Oschersleben (28. bis 30. April) vor. „Das Auto hat Potential um vorne mitzumischen. Bei den 24-Stunden von Dubai im Januar habe ich schon einen AMG GT3 vom Team Black Falcon gefahren und wir waren 16 Stunden auf den drei vordersten Plätzen unterwegs“ erklärt Patrick Assenheimer. Konstruktionsmäßig sind der Mercedes AMG GT3 und die seitherige Callaway Corvette identisch. Beide haben den hubraumstarken (6200ccm) V8-Motor vorn, den Antrieb an der Hinterachse. Das sequentielle Getriebe ist vor der Hinterachse angeflanscht, so dass eine ausgewogene Gewichtsbalance für ein gutes Handling des Flitzers sorgt. „In der aktuellen Saison soll der erste Sieg für das AutoArenA-Motorsportteam eingefahren werden“, so die Marschrichtung und der Wunsch von Patrick Assenheimer, dem sich dessen neuer Teamkollege Maximilian Götz sofort anschloss. Die Konkurrenz ist im elften ADAC GT Masters Jahr allerdings größer denn je, die Leistungsdichte enorm, die Top Ten trennten in der letzten Saison meist nicht mal eine einzige Sekunde pro Runde. Hochspannung ist also angesagt, zumal mit dem Leingartener Callaway Competition Team sowie dem Erlenbacher Markus Pommer auf einem Audi R8 LMS vom Team Aust weitere Unterländer Akteure vorne mitmischen wollen.        Wilfried Ruoff

Foto 1: Patrick Assenheimer und sein neuer Kollege Maximilian Götz

Foto 2: Der ca. 550 PS starke AutoArenA-Mercedes AMG GT3

 

 

 

 

 
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